Bürgerversammlung in Bad Westernkotten

Am Freitag, dem 17.11., findet um 19.30 Uhr – nach der Kranzniederlegung aus Anlass des Volkstrauertages – die nächste Bürgerversammlung in Bad Westernkotten statt, und zwar im Pfarrzentrum (Johannes-Haus) neben der Kirche. Als besondere Gäste kann Ortsvorsteher Wolfgang Marcus Fachbereichsleiter Ralf Linnebur und den Geschäftsführer des Sportvereins SuS Bad Westernkotten, Dominik Weidlich, begrüßen. Zunächst wird Dominik Weidlich die Pläne des Vereins für die Sanierung und Aufstockung des Sportheims am Zehnthof vorstellen. Hier geht es um eine Bausumme von über 350.000 €, die aus Mitteln der städtischen Sportpauschale sowie durch Eigenleistung und Spenden aus dem ganzen Ort aufgebracht werden soll. Fachbereichsleiter Ralf Linnebur wird sodann gemeinsam mit dem Ortsvorsteher Ausführungen zu zahlreichen aktuellen Themen machen, so zur Verkehrsentwicklung in Bad Westernkotten, zur Zukunft des Lehrschwimmbeckens, zum geplanten Zukunftskonzept IKEK (Integriertes Ländliches Entwickungskonzept), zum Konzept zur Umgestaltung weiterer Beete und zu neuen Baugebieten. Infos gibt es sodann zur Kindergarten- und Schulentwicklung, zur Übermittagsbetreuung in den Schulen, zu aktuellen Flüchtlingszahlen, zur Zusammenarbeit der politischen Parteien uvm. Großen Wert legen die Veranstalter auch auf Anregungen, Vorschläge und Kritik aus der Versammlung. „Die Zukunft von Bad Westernkotten geht uns alle an. Und gerade im Zusammenhang mit IKEK sollten wir auch durchaus visionäre Überlegungen anstellen, zum Beispiel im Bereich der E-Mobilität, der Klimaneutralität oder der Zukunft des Ehrenamts“, so Ortsvorsteher Marcus. Alle Einheimischen und Gäste sind herzlich zu dieser Veranstaltung eingeladen.

Wolfgang Marcus  

Zukunftswerkstatt I tagt zum letzten Mal

Zukunftswerkstatt I zum Abschluss bringen – Zukunftswerkstatt II (IKEK)

Die Zukunftswerkstatt I findet letztjmalig am Montag, 4.9., um 19.30 Uhr an und in der  Schäferkämper Wassermühle statt.

Dabei wollen wir auch eine Bilanz der bisherigen Arbeit ziehen.- Gleichzeitig sollten wir im Rahmen dieser Sitzung überlegen, mit welchen Themen sich die Zukunftswerkstatt II beschäftigen könnte.

Die Zukunftswerkstatt II wird wahrscheinlich auf dem Programm IKEK basieren, das heißt Integriertes kommunales Entwicklungskonzept. Der Rat der Stadt Erwitte hat beschlossen, dass wir ein solches Programm erstellen wollen. Kosten ca. 50.000 €, 75 % Förderung. Das Programm soll die Ziele der Stadt für alle 15 Stadtteile für die nächsten 10-15 Jahre erarbeiten und formulieren. Zusammenarbeit mit einem Fachbüro sowie Beteiligung der Bürger sind zwingend nötige Voraussetzung. Die Vergabe an ein Büro erfolgt im Herbst 2017. Fertigstellung ca. Herbst 2018.  Nur auf der Basis dieses Programms oder nur mit diesem Programm ist es zukünftig wahrscheinlich noch möglich, entsprechende Fördergelder zu erhalten.

ich schlage u.a. folgende Themen für die Zukunftswerkstatt II vor:

  • Fahrradfreundlichkeit
  • Klimaneutralität
  • Elektromobilität
  • Kurpromenade erneuern/Rollatorenfreundlichkeit
  • Kurpark-Konzept
  • Lehrschwimmbecken sanieren
  • Kreisel Aspenstraße und Solering/Westerntor
  • ärztliche Versorgung
  • Bettenzahl im Heilbad steigern
  • Marketing für das Heilbad/Bündelung der Kräfte
  • Neuorganisation der Vereinsstrukturen
  • Umgestaltung Schützenhalle
  • Personalsituation der Vereine
  • Seniorenarbeit inklusive Caritas/AWO
  • Katholische St-Johannes-Kirche umgestalten und sanieren
  • Sportheim SuS erweitern und sanieren
  • Muckenbruch
  • Pöppelsche
  • Hochwasserschutz Osterbach
  • Erwitter Senke
  • Sanierung Stadtstraßen              
  • …