Geschichte der Bürgerstiftung tabellarisch

Zur Geschichte der Bad-Westernkotten-Stiftung

(Auszug aus den Jahreschroniken von Bad Westernkotten)

Stand: 31.12.2016

2003

  • 13.10.: 30 Bad Westernkötter gründen die gemeinnützige Bad-Westernkotten-Stiftung. 1.Vors. wird Hans-Josef Schäfer. 30 Erststifter stellen 60.000 € zur Verfügung. [P14.11.]
  • 26.11.: Die Regierungspräsidentin Frau Renate Drewke überreicht die Anerkennungsurkunde für die Bad-Westernkotten-Stiftung. [P24.u.28.u.29.11. LAS 30.11.]

2004

  • Anfang Mai: Die Stiftung hat 5 Tafeln für die Ortseingänge angeschafft, mit denen werbewirksam auf die Salinenkirmes und danach auf das Mühlenfest der Heimatfreunde aufmerksam gemacht wird. [P20.5.: LAS16.5.]
  • 20.6.: Die Stiftung beteiligt sich mit einer großen Tombola am Promenadenfest. [P16.6.]
  • Ende September: Die Stiftung hat neue Tafeln an den Ortseingängen mit Hinweis auf das Sälzerfest anfertigen lassen. [P6.10.]
  • 13., 20. und 27.11.und 4.12.: Die Stiftung führt eine Laubsammelaktion auf dem Erwitter Heimathof durch. Der Erlös ist zur Hälfte für das Erwitter Krankenhaus. [P6.und 13.11.u.30.11.]

2005

  • 23.2.: 1. Stiftungsversammlung nach der Gründung im Jahre 2003. 33 Anwesende freuen sich darüber, dass das Stiftungsvermögen noch einmal deutlich gewachsen ist und die Zahl der Stifter auf 47 angestiegen ist. [P7.u.22.2.u.1.3.; LAS6.3.]
  • 27.10.: 2. Vorstandssitzung des Jahres. Folgende Projekte sollen gefördert werden: Fußweg bei Merschmann, Fußweg Brede-Kurpark, neuer Rahmen für Ortseingangsschilder. [Protokoll]
  • 29.10.: 5. Sälzerfest in der Schützenhalle, veranstaltet vom Arbeitskreis Sälzerfest unter Leitung von Maria Knoche. Träger der Veranstaltung ist die Stiftung. Neue Sälzerkönigin wird Stefanie Sievering. [P28.u.29.10.u.31.10.]
  • 12.12.: Zum zweiten Mal gemeinsame Zusammenkunft von FV und Stiftung.

2006

  • 8.2.: Erste Vorstandssitzung des Jahres. Dabei werden die Weichen für die Stiftungsversammlung gestellt.
  • 3.3.: Erster Einsatz von Freiwilligen am Fußweg von der Brede zum Kurpark, der gepflastert wird. [P3.3.]
  • 15.3.: Zweite Stiftungsversammlung. 27 Anwesende. Das Stiftungskapital ist mittlerweile auf über 70.000 Euro gewachsen. Neue Projekte sind das Osterbachgeländer, der Fußweg am Osterbach und ein Fußweg von der Josefslinde ins neue Baugebiet am Holunderweg. Bei einer spontan durchgeführten Sammlung kommen bereits mehr als 2000 Euro für das neue Osterbachgeländer zusammen. [P4.und 14.3.;P22.3.; W-Tip22.3.] Der Patriot formuliert am 25.3.: Bad Westernkotten ist ständig in Bewegung. [P25.3.]
  • 24. und 25.3.: Weitgehende Fertigstellung des Fußweges von der Straße Auf der Brede zum Kurpark. [P8.u.11.4.] Die Restarbeiten werden Anfang April durchgeführt.
  • 25.5. Vorstandssitzung bei Hans-Josef Schäfer. Die Zusammenarbeit mit dem Förderverein wird insbesondere thematisiert.
  • Am 17.7. stirbt 51-jährig der erste Vorsitzende Hans-Josef Schäfer. Er hatte seit der Gründung der Stiftung im Jahre 2003 den Vorsitz inne. Die Stiftung widmet ihm einen aufrichtigen Nachruf. [P19.-21.7.]
  • 10.9. Gemeinsame Sitzung von FV und Stiftung im Kurhaus. Dabei wird eine weitere enge Zusammenarbeit vereinbart.
  • Zum 1. Oktober erhält die Stiftung das Gütesiegel für anerkannte Bürgerstiftungen. [P7.10.]
  • 10.10. In der Presse werden die beiden fertig gestellten Projekte „Osterbachgeländer“ und „Ortseingangsschilder“ vorgestellt. In der Presse heißt es wörtlich „Der Einsatz der Organisation zum Wohle des Heilbades ist schließlich an allen Ecken und Kanten sichtbar.“[P10.10.]
  • Anfang November wird auf Kosten der Stiftung der Zuweg zum Heiligenhäuschen unter der Antoniuslinde gepflastert. [P16.11.]
  • 6.12. Wieder harmonische Zusammenkunft mit dem FV-Vorstand zur Abstimmung der weiteren Termine.
  • 11.-15.12. Förderverein und Stiftung verteilen gemeinsam an alle Haushalte einen Handzettel, der zur Mitarbeit und Unterstützung aufruft. [Handzettel]

 

2007

  • 22.1. Erste Vorstandssitzung zur Vorbereitung der Stiftungsversammlung.
  • 26.2. Dritte Stiftungsversammlung. Zum Nachfolger von Hans-Josef Schäfer wird Hans Lüning gewählt. Zweiter Vorsitzender wird Ulrich Westermann, Schatzmeister bleibt Werner Plümpe. Das Kuratorium bilden fortan Wolfgang Marcus, Michael Esser, Julia Schäfer und Jürgen Ruppertz. Verkehrsplaner Frank Jacobeit stellt ein neues Konzept für eine Wegeverbindung am Osterbach vor. [P8.und 24.2.; LAS 11.2.; P28.2.]
  • 28.3. Der Antrag der Stiftung, das Konzept seitens der Stadt zu unterstützen, wird vom Planungsausschuss einstimmig unterstützt. [Protokoll]
  • Mitte Mai (Arbeiten am 4.-6.und 15.) wird der neue Fußweg zwischen den Sanddornring und der Josefslinde fertig gestellt. Die Finanzierung hat weitgehend die Stiftung übernommen. [P25.5.]
  • Vom Richtfest an der Servicewohnanlage „Am Osterbach“ erhält die Stiftung die Einnahmen, über 1200 €, die dem Ortsvorsteher für die Osterbachsanierung übergeben werden.
  • 5.10. Wolfgang und Annette Marcus nehmen als Vertreter der Stiftung an einem Festakt der Initiative Bürgerstiftungen in Berlin teil. [P13.10.]
  • 23.10. Auf der Brücke über den Osterbach in der Ortsmitte werden zwei Figuren der Wittener Künstlerin Christel Lechner aus dem Zyklus „Alltagsmenschen“ aufgestellt. Eine Figur hat Annette Schäfer gespendet, die andere ist durch verschiedene Einzelspenden finanziert worden. [P24.10.; LAS28.10.]
  • Vom Sälzerfest erhält die Stiftung zur Restfinanzierung der „Alltagsmenschen“ 1200 €. [P27.11.]

2008

  • 16.1. Erste Vorstandssitzung mit Vorbereitung der Stiftungsversammlung. [Protokoll]
  • 11.2. Förderverein und Stiftung wollen in diesem Jahr gemeinsam den Fußweg am Osterbach realisieren. [P11.2.]
  • 18.2. Vierte Stiftungsversammlung. Im Mittelpunkt steht die geplante Realisierung des Fußweges am Osterbach mit Neugestaltung des Geländers. [P20.2.]
  • 26.4. Die Stiftung stellt eine neue Figur der „Alltagsmenschen“ auf, und zwar einen Angler in Höhe des Cafés Schröer-Fidora. Möglich wurde diese Aktion durch eine großzügige Spende von Lotti Merschmann, Auf der Brede 35. [P1.5. ; LAS4.5.]
  • 14.5. Mit der Demontage des alten Geländers beginnen die Arbeiten für den neuen Fußweg und das neue Geländer am Osterbach zwischen Herrengasse und Schützenstraße. Die Maßnahmen werden von Förderverein und Stiftung gemeinsam mit der Stadt durchgeführt. Am 28.5. nochmals gemeinsamer Termin vor Ort mit dem Förderverein und den Vertretern der Firma Jürgens.[P15.5.]
  • Im Rahmen des Promenadenfestes am 22.6. wird die „Kleine Promenade“ am Osterbach vorgestellt. Sie stellt eine Ausdehnung der Kurpromenade nach Süden dar und soll 2009 bis zur Fußgängerampel verlängert werden. FV und Stiftung im Verbund mit dem Kur- und Verkehrsverein haben dafür gemeinsam etwa 30.000 € zusammengebracht. [P5.9.]
  • 1.9. Durch Spenden von Königspaar Hans-Jürgen und Anette Sellmann, der Jubelkönigin Marlies Erdmann und der Frauengemeinschaft („Theatermäuse“ und Trödelmarkt) kann eine weitere Figur aus der Reihe „Alltagsmenschen“ aufgestellt werden, und zwar eine sitzende Dame namens „Lisbeth“. [P2.9.]
  • September: Der Landwirtschaftliche Ortsverein sowie 10 einzelne Landwirte spenden 1500 € für ein neues Geländer am Osterbach. Abgewickelt wird die Aktion über die Bürgerstiftung. [P19.9.:LAS28.9.]
  • 13.10. Die Stiftung kann auf fünf Jahre seit ihrer Gründung zurückblicken. Plakate weisen auf dieses Ereignis hin. Bereits zum 1.10. ist erneut das Gütesiegel einer anerkannten Bürgerstiftung zum zweiten Mal verliehen worden. [P8.10.]
  • Mitte November wird von der Rentnertruppe noch Erdreich in die Beete unter dem neuen Geländer am Osterbach eingebracht. Damit ist das gesamte Geländer fertig gestellt, es fehlen jetzt noch Blumen sowie zwischen Schützenstraße und Fußgängerampel der Gehweg. [P24.11.; LAS23.11.]
  • 3.12. Vorstandssitzung mit Beratung möglicher Projekte für 2009. Das gemeinsames „Nikolaustreffen“ mit Stiftung, FV und KVV muss aufgrund von Terminschwierigkeiten des FV ausfallen.
  • 4.12. Vor dem Kiga „Abenteuerland“ wird eine neue Straßenlampe installiert, die zur Hälfte mit Eigenmitteln des Kindergartens und der Stiftung angelegt wurde. [P23.12.]

2009

  • 18.2. Anliegergespräch zum möglichen weiteren Ausbau des Fußweges am Osterbach. Etwa dreißig Teilnehmer. [Einladung]
  • 2.3. Fünfte Stiftungsversammlung. Erstmals Ehrung „Für vorbildliches Bürgerengagement“, der Preis geht an Franz-Josef Brock. Michael Jacobi, der Geschäftsführer der Stadtstiftung Gütersloh, der ältesten Bürgerstiftung Deutschlands, spricht im Auftrag der Bürgerstiftungen ein Grußwort. [P26.2.; W-PTip25.2.;P5.3.]
  • 30.4. Die Stiftung fördert die Anschaffung von werbenden Ortseingangstafeln für die U-30-Party, die von den Alten Herren für die Fußballjugendabteilung veranstaltet wird. [LAS26.4.]
  • Anfang Juni beginnen die Arbeiten am letzten Teilstück des Fußweges am Osterbach („Kleine Promenade“). Zuvor hatte die Stiftung darauf hingewiesen, dass noch Spenden in Höhe von etwa 4000 € benötigt werden. [LAS24.5.;P26.5.] Dazu werden auch noch einmal die Anwohner der Aspenstraße angeschrieben. Fertigstellung (bis auf Blumenpflanzen) am 19.6.
  • 13.7.: Einweihung der Kleinen Promenade mit Begehung, Grußworten von Hans Lüning und Wolfgang Marcus, Getränken und Würstchen. Etwa 40 Anwesende. [P10.7.und 18.7.]
  • 15.8. Stiftung und Förderverein helfen beim Lampionfest mit, das erstmals vom KVV gestaltet wird.
  • Ende August werden an den ersten 10 Straßenschildern sog. Legendenschilder ergänzt, eine Initiative des Ortsvorstehers und der Sälzerkönigin. Die finanzielle Abwicklung läuft über die Stiftung. [P27.8.;LAS6.9.]
  • 31.8. und 1.9. Mit Mitteln der Stadt und der Stiftung wird der Südteil des Lüschteiches sowie der Quelltopf der Flachsrötenquelle ausgebaggert und so vor Verlandung geschützt. [P9.9.;LAS13.9.]

2010

  • 22.2. Stiftungsversammlung. Wolfgang Marcus, Julia Schäfer und Jürgen Ruppertz werden erneut in das Kuratorium gewählt. Erstmals wird unter dem Titel „Jahrbuch Bad Westernkotten 2010“ ein eigenes Buch herausgegeben. Es hat 136 Seiten und 44 Aufsätze. [P 27.2. u. 1.3.; LAS 28.2.; P2.3.] Die Projekte für das Jahr 2010 werden festgelegt. Dies sind: weitere Legendenschilder, Förderung des Kunstwerkes für ganz Erwitte, Garten der Lebensbäume, Fußweg ins Muckenbruch, Durchführung der Martinsfeierlichkeiten sowie Einzelförderungen im sozialen Bereich. [P19.2.; 24.u.26.2.]
  • Ende März beginnen die Arbeiten zur Anlegung eines neuen Fußweges von der Straße Am Muckenbruch in das Naturschutzgebiet Muckenbruch. Das Teilstück von der Siedlungsstraße bis einschl. der Brücke über die Flachsröte bezahlt die Stadt, der Rest wird über die Stiftung abgewickelt. Am 17.4. wird durch Manfred Sievering der 2. Bauabschnitt des Fußweges ausgebaggert.
  • Mitte April wird das neue Jahrbuch auch in der Zeitschrift „Heimatpflege in Westfalen“ vorgestellt. [Heimatpflege in Westfalen 2-2010, S. 24./25]
  • 25.4. Zum Tag des Baumes pflanzen Mitglieder der Stiftung eine Wildkirsche („Baum des Jahres“ 2010) auf die Fläche östlich des Schießstandes. Hier soll ein „Garten der Jahresbäume“ entstehen. [P4.5.]
  • Bis Ende April hat die Stiftung dafür gesorgt, dass insgesamt 35 weitere Legendenschilder als Ergänzungsschilder unter den Straßenschildern angebracht wurden. Koordiniert hat die Angelegenheit Ortsvorsteher Wolfgang Marcus. [LAS9.5.]
  • Anfang Mai ist der Fußweg von der Straße Am Muckenbruch in das Muckenbruch nahezu fertig gestellt. Den ersten Teil hat die Stadt bezahlt, den Teil nördlich der Flachsröte hat die Stiftung mit Hilfe von freiwilligen Helfern und der Rentnertruppe verwirklicht und auch bezahlt.
  • Ende Mai gibt die Stiftung bekannt, dass auch im nächsten Jahr wieder ein Jahrbuch erscheinen soll. Das Schwerpunktthema soll „Bad Westernkötter im Ausland“ heißen. Das Jahrbuch 2010 ist zu 80 Prozent verkauft. [LAS30.5.]
  • Mit Wirkung vom 15.6. hat die Stiftung den alten Kornspeicher von der Solbad übernommen (Überlassungsvertrag) und vermietet ihn an Hans-Martin Brüggemeier und Karin Wessel-Steltemeier, die darin Brot backen und eine Kunstdaueraustellung betreiben. Eröffnung ist im Rahmen des Promenadenfestes am 20.6. Damit ist der Kornspeicher nach fast drei Jahren Leerstand wieder mit Leben gefüllt. [Anzeige vom 18.6.] Allerdings kommt das Pachtverhältnis umgehend wieder zum Erliegen.
  • 21.8. Die Stiftung stellt gemeinsam mit dem Förderverein wieder die Mannschaft für einen Getränkewagen beim Lampionfest.
  • Zum 1.10. erhält die Stiftung zum 3. Mal das Gütesiegel für Bürgerstiftungen. [P13.10., LAS10.10.]
  • 29.10. Die Stiftung schließt einen Pachtvertrag über die Nutzung des Kornspeichers mit Frau Renate Schäfers und Herrn Jörg Ungerer ab.
  • 11.11. Wieder großer Martinsumzug, diesmal unter der Leitung der Bad-Westernkotten-Stiftung. [P 18.10., LAS 17.10.]
  • 16.11. Schüler des Evangelischen Gymnasiums pflanzen neun weitere Bäume östlich des Schießstandes. [LAS 29.11.]
  • 16.11. Als Ersatz für die entfernte Kastanie am Nordwall werden durch Schüler des Evangelischen Gymnasiums drei Rotkastanien gepflanzt. Finanziert wurden sie von einigen Nachbarn und der Bad-Westernkotten-Stiftung. [P3.12.]
  • 28.11. Einweihung des neuen Fußweges ins Muckenbruch. Mit fast allen Nachbarn wird der neue Weg seiner Bestimmung übergeben und bei Glühwein und Plätzchen zünftig eingeweiht. [P17.11.und 1.12.]
  • 5.12. Einweihung des „Garten der Jahresbäume“ östlich des Schießstandes. Schüler des Evangelischen Gymnasiums hatten dort vor drei Wochen weitere acht Bäume gepflanzt [P26.11.LAS28.11.], die von verschiedenen Einrichtungen und Vereinen gespendet worden waren. Alle Bäume sind mit informativen Tafeln ausgestattet. [P1.und 10.12.]
  • 6.12. Wieder traditionelles Nikolaustreffen mit dem Vorstand und Beirat des Fördervereins. [Protokoll]
  • 8.12. Die Schulpflegschaft der Astrid-Lindgren-Schule beschließt einstimmig, keinen eigenen Förderverein zu gründen, sondern eine Art „Fördergemeinschaft“, wobei die finanzielle Abwicklung über die Stiftung laufen soll.

2011

  • 27.2. Benefiz-Konzert des Vocalensembles in der kath. Pfarrkirche. Der Erlös ist für die Kinder- und Jugendarbeit in Bad Westernkotten bestimmt. Fast 170 Gäste sind von einem hörenswerten Konzert begeistert. [P3.und 24.2.;LAS20.2., MB 25.2.: P2.3.]
  • 11.3. Die Stiftung präsentiert in der Presse das Jahrbuch 2011. Es hat 150 Seiten und beinhaltet 53 Aufsätze. [P11.3.und LAS20.3.]
  • 14.3. Stiftungsversammlung, erstmals im Kornspeicher. Fast 40 Anwesende. Das Stiftungsvermögen ist auf über 157.000 € am Ende des Jahres 2010 gestiegen. Alle Projekte wurden umgesetzt. Den Preis für vorbildliches Bürgerengagement erhält Elisabeth Hollenbeck-Bals. [P19.3.;LAS27.3.]
  • 18.3. Die Rentnertruppe pflanzt mit dem Ortsvorsteher eine Weißdornhecke am neuen Weg ins Muckenbruch.
  • 8.4. In der Presse wird das neue „Insektenhotel“ vorgestellt, dass durch Jonas Klückers gebaut wurde und nun im Garten der Jahresbäume steht. [P8.4.:LAS10.4.]
  • In der Woche vor Ostern pflanzt Marcel Klückers im Garten der Jahresbäume noch eine Hecke zur freien Landschaft aus Hartriegel, Weißdorn, Haselnuss und Pfaffenhütchen.
  • 25.4. Am Tag des Baumes pflanzen Vertreter des SSV, der in diesem Jahr sein 40-jähriges Bestehen feiern kann, gemeinsam mit der Stiftung, die den Garten der Jahresbäume betreut, den Baum des Jahres 2011, eine Elsbeere. [P7.5.; LAS15.5.]
  • Ende Juni hat die Stiftung die letzten 29 Legendenschilder im Ort anbringen lassen. Präsentiert werden sie von Sälzerkönigin Teresa Grabitz. [P30.6., LAS3.7.]
  • 1.10. Mit Frau Margit Lang-Gerking kann die Stiftung ihr 100. Mitglied begrüßen. [P1.10.; LAS9.10.]
  • 5.11. Die Rentnertruppe pflanzt noch eine Hainbuchenhecke im Garten der Jahresbäume zur Abgrenzung des Parkplatzes.
  • 10.11. Die Stiftung organisiert den Martinsumzug. 450 Brezel werden verteilt. [P11.11.]
  • 16.12. Die Stiftung erhält von der Sparkasse Erwitte-Anröchte aus einer Gewinnsparaktion 2000 Euro.[P22.12.]
  • Am 29.12. stellt die Stiftung eine weitere Figur der Alltagsmenschen der Wittener Künstlerin Christel Lechner auf, „Die Lesende“. Sie findet ihren Platz vor der Kurhalle im Kurpark. Großzügige finanzielle Unterstützung kommt vom Verkehrsverein. [P3.1.12]

2012

  • Noch kurz vor dem Jahreswechsel ist „Die Lesende“, als 7. Figur aus der Reihe „Alltagsmenschen“, im Ort aufgestellt worden, und zwar vor der Kurhalle. [P4.und 7.1.]
  • 5.1. „Dreikönigstreffen“ mit den Vorstandsmitgliedern des Fördervereins.
  • 1.3. Die Stiftung stellt in der Presse das dritte Jahrbuch vor. Es hat 198 Seiten und beschäftigt sich schwerpunktmäßig mit der Feuerwehr, die in diesem Jahr ihr 100-jähriges Bestehen feiert. [P1.3.; W-Tip 29.2.]
  • 1.3. Stiftungsversammlung im Café Gerling. 32 Anwesende. Für besonderes Bürgerengagement wird in diesem Jahr Norbert Sprinkmeier geehrt. Folgende Projekte und Aktionen sollen in 2012 umgesetzt werden: Anschaffung von Edelstahlbänken, Anlegung eines Fußweges im Hockelheimer Feld, Erneuerung des Rodelberges, Zirkus in der Grundschule, Martinsumzug und Einzelhilfe im sozialen Bereich. Für die Anlegung eines möglichen „Gesundheitsbrunnens“ wird ein vorbereitender Arbeitskreis gebildet. [Einladung;P14.2.und 6.3.; 10.3.]
  • 28.3. In der Presse wird die geplante Neugestaltung des Rodelhügels im Muckenbruch vorgestellt. [P28.3.]
  • 20.4. 16 neue Bänke sind in den vergangenen Tagen aufstellt worden, davon wurden vier von der Stiftung finanziert. [P20.4.;LAS22.4.;W-Tip2.5.]
  • 8.5. Die Deutschlandradtour des bekannten Kriminologen Prof. Christian Pfeiffer führt auch durch Bad Westernkotten. Der Erlös der Aktion ist für die geplante neue Schülerbücherei bestimmt. [W-Tip 25.4.;LAS29.4.; P5.5.und 9.5.]
  • 27.6. Die Stiftung überreicht der Schule einen Scheck in Höhe von 1.200 Euro für ein Zirkusprojekt und für die geplante Schülerbücherei. [P5.7.;W-Tip4.7.]
  • Das nächste Jahrbuch ist in Vorbereitung. Es will sich schwerpunktmäßig mit Menschen mit Migrationshintergrund beschäftigen. [W-Tip 22.8.;LAS26.8.;P11.9.]
  • Zum 1.10.wird die Stiftung zum 4. Mal mit dem Gütesiegel für anerkannte Bürgerstiftungen ausgezeichnet. [P2.10., LAS30.9.]
  • 2.11. Mitglieder von Vorstand und Stiftung erneuern den Aussichtshügel im Muckenbruch. [P15.11.;LAS2.12.]
  • 9.11. Die Stiftung führt im Zusammenwirken mit vielen anderen Vereinen zum dritten Mal den Martinsumzug durch. [LAS4.11.;P5.11.]
  • 6.12. Nikolaustreffen in der Klinik Wiesengrund, gemeinsam mit dem Fördervereinsvorstand.

 

2013

  • 30.1. Zur Vorstands- und Kuratoriumssitzung treffen sich die Mitglieder um 18 Uhr in der Klinik Wiesengrund. [P29.1.]
  • 25.2. Stiftungsversammlung im Café Gerling.[P21.2.] 35 Anwesende. Für vorbildliches Bürgerengagement wird Maria Peters geehrt. [P28.2.] Im Mittelpunkt der zukünftigen Projekte soll ein Tretrad stehen, das an die Soleförderung erinnert. Neu in das Kuratorium wird Markus Meiswinkel gewählt. [P5.3.]
  • 9. 3. Das neue Jahrbuch der Stiftung wird im Patriot vorgestellt. [P9.3., LAS24.2.]
  • April: Die Stiftung hat die Restfläche zwischen Tennisplatz und Sportplatz mit Dolomitsand befestigen lassen. An den Kosten beteiligt sich auch der Förderverein. [P1.5.]
  • 23.6. Beim Promenadenfest präsentiert sich die Stiftung mit einer großen Tombola. Hauptpreise sind Reisegutscheine in einem Wert bis zu 500 €.
  • 2.7. Der Planungsausschuss beschließt auf Antrag der Stiftung weitere Namen für Wirtschaftswege. Die Stiftung schafft für 4 weitere Wirtschaftswege Legendenschilder an. [P12.8.]
  • Mitte Oktober: Bei der Einweihung der neuen Bücherei in der Astrid-Lindgren-Schule wird auch das Engagement der Stiftung ausreichend gewürdigt.[P18.10.]
  • 10.11. Die Stiftung organisiert wieder den Martinsumzug. Bei milden Temperaturen freuen sich viele hundert Kinder an ihren Laternen. Fast 500 Brezel werden verteilt. [P6.11.]
  • 3.12. Das Nikolaus-Treffen mit dem Vorstand des Fördervereins fällt kurzfristig aus.

 

2014

  • 17.1. Die Stiftung vergibt den Auftrag für ein Tretrad-Denkmal an die Kunstschmiede Schütte aus Schmallenberg-Oberkirchen.
  • 10.3. In der Presse wird das fünfte Jahrbuch der Stiftung vorgestellt. Schwerpunktthema ist der Landschafts- und Naturschutz im Heilbad. [P10.3.]
  • 10.3. Zehnte Stiftungsversammlung im Café Gerling. Gisela Groth wird mit dem Preis für vorbildliches Bürgerengagement geehrt. Als nächste Aktion soll das Tretrad im Kurpark aufgestellt werden. [P5.3./12.3./19.3.]
  • 22.3. Einsatz bei den Beeten in der Kurpromenade. Finanzielle Unterstützung durch den KVV. [P28.3.]
  • 10.4. Im Kurpark wird das neue Kunstwerk „Soleschöpfrad“ eingeweiht. Die Stiftung hat es aus Anlass ihres 10-jährigen Bestehens von der Kunstschmiede Schütte aus Schmallenberg-Oberkirchen erstellen lassen. [P11.4.]
  • 19.9. Schreibwerkstatt für junge Leute. Es gilt, einen Artikel für das Jahrbuch zu entwickeln. Die Leitung hat die Diplom-Journalistin Marion Heier. [P13.9.]
  • Die Stiftung erhält erneut, dieses Mal sogar für 3 Jahre, das Gütesiegel der Bürgerstiftungen. [P24.9.]
  • 27.10. Vorbesprechung für den Martinsumzug. [P25.10.]
  • 10.11. Die Stiftung organisiert zum 5. Mal den Martinsumzug. [P4.11./11.11.]

 

2015

  • 3.1. Der Patriot berichtet von der Ehrung der Sieger bei der Schreibwerkstatt am 22.12.2014. [P, 3.1.15]
  • 26.2. Die Stiftung bringt zum sechsten Mal ein Jahrbuch heraus. Das Schwerpunktthema ist diesmal: Bad Westernkotten als Stadtteil von Erwitte. [P26.2.
  • 2.3. Stiftungsversammlung. Knapp 30 Anwesende. Josef Sellmann wird für vorbildliches Bürgerengagement geehrt. Neu in den Vorstand wird Klaus Spangemacher berufen (als Nachfolger für Ulrich Westermann), neues, weiteres Mitglied im Kuratorium wird Jörg Stelter. [P24.2./5.3.]
  • Ab 14.3. verkaufen Pfadfinder für die Stiftung das Jahrbuch an den Haustüren. Insgesamt werden so 100 Bücher verkauft. [P14.3.]
  • Die Stiftung hat ein weiteres Legendenschild, dieses Mal für den Fontaneweg, angeschafft. [P18.5.]
  • Die Stiftung spendet 350 € für die neue elektronische Trefferanzeige der Sportschützen. [P4.6.]
  • 15.8. Die Stiftung übernimmt einen Getränkestand beim Lampionfest.
  • 25.8. Die Stiftung lässt am Kreisel nach Bökenförde eine Skulptur „Torfstecher“ errichten. Geschaffen wurde sie von der Kunstschmiede Schütte aus Oberkirchen. Gesponsert wurde die Skulptur von Norbert Sprinkmeier und Bernd Krähling. [29.8.]
  • 9.9. Die Stiftung ruft zum zweiten Mal zu einer „Schreibwerkstatt“ für Jugendliche auf. [P9.9.]
  • Die Stiftung landet bundesweit unter den TOP 10 aller Bürgerstiftungen, und zwar in der Kategorie Projektförderung pro Einwohner. [P24.9.]
  • Die Stiftung hat dem Tambourkorps 350 € für neue Stühle im Probenraum zur Verfügung gestellt. [P6.11.]
  • 11.11. Die Stiftung zeichnet wieder für die Durchführung des Sankt-Martin-Umzuges verantworten. [P6.11.]
  • 11. 11. Die Stiftung spendet an die Caritas 500 € zur Unterstützung der Flüchtlingsarbeit. [P21.11.15]

2016

  • 6.1. in der Presse wird über die Schreibwerkstatt 2015 berichtet. Erste Preise haben Jasmin Sturm und Lea Deimel errungen. [P6.1.]
  • 23.2. Die Stiftung stellt ihr 7. Jahrbuch in der Presse vor. Es hat das Schwerpunktthema „Krieg, Flucht und Vertreibung“. [P23.2., W-TiP24.2.]
  • 7.3. Stiftungsversammlung mit 28 Teilnehmern. Dr. Grabitz wird als 8. Persönlichkeit mit der Auszeichnung „Für vorbildliches Bürgerengagement“ geehrt. Zahlreiche neue Projekte werden beschlossen. [P12.3./LAS27.3.]
  • Ende März: Die Stiftung hat die beiden Alltagsfiguren Franz und Wilhelmine rundherum restaurieren lassen. [P9.4.]
  • 19.5. Die Stiftung unterstützt die Herausgabe des neuen Buches der kfd mit 500 €. [P21.5.]
  • Die Bad-Westernkotten-Stiftung hat ältere Jahrbücher ins Internet auf die Homepage des Ortsvorstehers gestellt, sodass sie dort eingesehen werden können. [30.7.]
  • 12.8. Die Stiftung hat die Anschaffung einer Bank für die Antoniusstraße finanziell unterstützt. [p20.8.]
  • 20.8. Die Stiftung unterstützt den KVV beim Lampionfest und übernimmt wieder einen Getränkewagen.
  • Die Stiftung führt zum 3. Mal einen Schreibwettbewerb durch. [p2.9.]
  • Die Stiftung hat zum 2. Mal ein Platz unter den TOP 10 erreicht, und zwar in der Kategorie Projektförderung pro Einwohner. [P23.9.]
  • 11.11. Die Stiftung organisiert zum 7. Mal den Martinsumzug. Diesmal findet erstmals der Abschluss mit Martinsspiel im Kurpark statt. [P9.11.]
  • 2./3.12. Der Künstler Friedrich Vossel gestaltet auf Bitten der Stiftung eine abgestorbene Kugelakazie mit Motorsäge und Beitel zu einem Kunstwerk um. [P1.12./08.12.]