Heimatdichter Heinrich Ferdinands

Heinrich Ferdinands, ein Westernkötter Heimatdichter

von Wolfgang Marcus, Bad Westernkotten

[aus: Heimatblätter Lippstadt]

A. Biographisches[1]

Heinrich Ferdinands wurde am 11.1.1866 in Lippstadt geboren. Als Drahtzieher fand er Arbeit auf der Westfälischen Union im Lippstädter Süden. Wahrscheinlich nach seiner Hochzeit mit einem Mädchen aus dem Haus Könighaus aus Weckinghausen kaufte er in Westernkotten ein Haus an der Bruchstraße, heute Haus Nummer 25. Das Haus hatte den Hausstättennamen „Hangebuils“.  Zum Haus gehörte ein wunderschöner Garten mit alten Pflaumenbäumen und einer Weißdornhecke. Das Grundstück reichte bis an den Ostwall.

Das Ehepaar Ferdinands hatte keine Kinder. Frau Ferdinands geborene Könighaus verstarb früh, so dass ihr Mann viele Jahre Witwer war. Er zog in seinen letzten Lebensjahren nach Paderborn, wo seine Nichte Else Starke mit einem Rechtsanwalt verheiratet war.

Schon früh war er Invalide geworden – der rechte Daumen war ihm abgerissen worden, wahrscheinlich bei seinem Beruf als Drahtzieher. Als Invalide musste er unter anderem längere Zeit am Abzweig der Weihe von der Gieseler („Überflut“) aufpassen, dass die Union genug Wasser für den Betrieb bekam[2].

Er war seit der Gründung 1905 Vorsitzender des katholischen Arbeitervereins Westernkotten und hatte dieses Amt mindestens bis 1920 inne.[3]

Lange Jahre war er auch im Gemeinderat von Westernkotten tätig.[4] Heinrich Ferdinands starb am 9.1.1947. Seinem Wunsch gemäß wurde er „in heimischer Erde in Westernkotten“[5] beigesetzt.

B. Aus den Werken von Heinrich Ferdinands

Was Heinrich Ferdinands dazu gebracht hat, Verse über Bad Westernkotten zu schreiben, konnte nicht genau ermittelt werden. Dass dabei seine Heimatverbundenheit eine große Rolle spielte, geht aber aus allen Texten hervor.

Insgesamt konnte der Arbeitskreis Geschichte der Heimatfreunde Bad Westernkotten 11 Gedichte und einen Prosatext von Heinrich Ferdinands aufspüren. Nachfolgend die Titel der Texte:

  • – Die Friedhofslinde in Westernkotten[6]
  • – Die Antoniuslinde[7]
  • – Marienlied zur Dreihundertjahrfeier in Westernkotten[8]
  • – Das Zehnthaus[9]
  • – Das Westernkötter Spring[10]
  • – En Luaf op de Küötter Priumen[11]
  • – Heimatlied der Gemeinde[12]
  • – In Günnewigs Garten[13]
  • – Das Tretrad[14]
  • – Schotten Hof und Schotten Duik[15]
  • – Die Weihe[16]
  • – Erinnerungen an Westernkotten[17]

Vier Texte werden im folgenden wiedergegeben[18]. Sie vermitteln etwas von der Thematik, aber auch der Befindlichkeit und dem Denken von Heinrich Ferdinands.

I. Die Friedhofslinde in Westernkotten

Frühling

Der Lenz erwacht und neues Leben quillt!

Ob die Linde der Bienchen Hunger wohl stillt?

Ihr Schläfer alle, werdet doch wach:

Es hellet und flammet der jüngste Tag!

Hört ihr denn nicht der Posaunen Ton?

Wollt ihr denn nicht den verdienten Lohn?

Und der Greis, der Mann mit dem Kinde

Nahmen Abschied dann von der Linde.

 

Sommer

Am Friedhof eine Linde steht,

Ein sanfter Wind durch ihre Zweige weht.

In ihrem Schatten hab ich oft geruht

Bei glühendheißer Sonnenglut.

Nun blüht sie hell im Sonnenschein,

Ins zellenreiche Wundersein.

Da klingt ein Glöcklein, hell und klar-

Ein Mägdlein liegt auf der Totenbahr.

Es war so froh, so frisch, so rot,

Da kam der rauhe, starke Tod.

Und nahm das Kindlein mit kalter Hand

Aus seinem lieben Heimatland.

Tieffrommes Beten, Kindergesang,

Tönt nun von fern den Weg entlang.

Dort, wo die alte Linde steht,

Der schwere Gang zu Ende geht.

Die Linde streut aufs frische Grab

die zarten Blüten leis herab…

 

Herbst

Eine alte Linde vorm Friedhof steht

In ehrfurchtsgebietender Majestät.

Wohl dreihundert Jahre ist sie alt,

Trotz Regen, Kälte und Sturmesgewalt.

Gleich wie die Henne die Küchlein deckt,

Die Linde ihre Arme ausstreckt,

Zu schützen die langen Gräberreihn,

Zu schützen, die ruhn unterm Grabesstein.

Zu schützen alle, auch dich und mich,

Ein jeder Ast ein Baum für sich.

Wie Adern auf rauher Arbeitshand

Ziehn knorrige Wurzeln übers Land.

Sie krallen sich ein, verankern sich fest.

So trotzt die Linde dem Sturme aus West.

 

Winter

Es schneit, ein weißer Überzug

Bedeckt die schlafende Linde.

Doch horch, wer kommt mit schleppendem Schritt?

Ein Greis. – Was bringt er im Körbchen mit?

Haken und Ösen und Schürzenband

Anbietet der Mann aus fremdem Land.

Schneeflocken fliegen ihm ins Gesicht,

Im nahen Orte ein rettendes Licht.

Es ist ihm, als wenn er erblinde.

Einen Wurzelschwulst ertastet er dann,

Dort ruht der müde, greise Mann

Und lehnt sich zurück an die Linde.

Die Flocken fallen so sacht, so sacht,

Der Mann in Träumen sinnt und lacht,

Denkt zurück an die fröhliche Jugendzeit,

So schnell versunken – so weit, so weit.

Denkt zurück an sein Weib und sein Kind,

die im Tod ihm vorausgegangen sind.-

Und dann ergriff er den Wanderstab,

durcheilte die Welt, bergauf, bergab.-

Die Flocken fallen so sacht, so sacht!

Ihr Engel, ihr Engel! Haltet doch Wacht!

Die Flocken, der Schnee, ein Leichentuch,

Bedecket den Greis, der das Körbchen trug.

Erstarrt beim frühen Morgenrot,

fand man den Mann, doch er war tot.

Drei Tage darauf geschwinde,

Man schaufelt ein Grab bei der Linde.

 

II. Das Zehnthaus

Nicht weit vom alten Hellweg, als Badeort bekannt,

liegt’s Dörfchen Westernkotten, in dem Westfalen-Land.

Vor langen, langen Jahren ein starker Ritter kam,

der vielen Grund und Boden für sich in Anspruch nahm.

Er baut aus harten Quadern ein großes starkes Schloß,

bald zogen ein der Ritter, die Knappen und der Troß.

Auch lange Ställe, Scheunen, ein Zehnthaus war zu sehn,

man sah mit Wall und Mauer die feste Burg erstehn.

Ein Schloßteich ward geschaffen, man hob die Erde aus,

die Brücke sah dann jeden, der dort ging ein und aus.

 

Und oberhalb vom Hellweg, dort an dem Hang der Haar,

vom Osterbach die Quelle, heut wie auch früher war.

Grad wie ein wilder Bursche in ungehemmtem Lauf,

so hüpft der Bach herunter, doch bald hielt man ihn auf.

Denn dort, so nah dem Schlosse, man fragt wohin, woher?

Dem eigensinnigen Burschen errichtet man ein Wehr.

Man leitet seine Wasser um Garten, Baumhof, Park,

und dann um Schloß und Mauer, der Ritter fühlt sich stark.

Der Bach, er floß nun weiter, indem er sich vereint,

nun war die Burg vom Wasser ja doppelt eingezäunt.

Man zog auch Wall und Graben jetzt um das Dorf herum,

so ward das Westeren Kotten ein kleines Oppidum.

Ums Dorf der Bach floß weiter in seinem schnellen Lauf,

nach Norden zu der Lippe, die Gieseler nimmt ihn auf.

 

Und nun zurück zum Schlosse, das Faustrecht herrscht zur Zeit,

ja überall im Lande war Plünderung, Krieg und Streit.

Kam’s Kriegsvolk dann gezogen, zum Walle eilt man schnell,

vom Dorfe her die Schützen, sie zogen ums Rondell.

Man sah sie schwer bewaffnet, mit Büchsen und mit Schwert,

es wurden fremde Horden oft blutig abgewehrt.

Doch kam der Feind gezogen in übermäß’ger Zahl,

dann schützten Burg und Mauer die Menschen ohne Wahl.

Die aus dem Dorfe kamen, der Bauer, Weib und Kind,

die vor dem Tode flüchtend nun hier versammelt sind.

Oft gab es harte Kämpfe, man bot dem Feinde Trutz,

der Schloßteich, starke Mauern, sie waren starker Schutz.

Und war der Strurm vollendet, dann stach man wieder Torf,

im Muckenbruch zum Brennen braucht ihn das ganze Dorf.

 

Doch für den Schutz des Burgherrn, man zahlte dann den Zehnt,

das war in Friedenszeiten vom Bauer sehr verpönt.

Den Zehnten mußt er zahlen vom Korn und von dem Flachs,

den Zehnten mußt er zahlen vom Honig und vom Wachs.

War dann das Korn gemähet, dann gab es oftmals Streit,

der Zehntknecht holt den Zehnten vom Felde weit und breit.

Man stellte auf die Richte und macht sie möglichst schlecht,

der Burgherr wollt ‘ne gute, das war sein gutes Recht.

 

Heut sind nun andre Zeiten, den Zehnten gibt’s nicht mehr,

du fragtest nach dem Schlosse, du find‘st die Stätte leer.

Man holte Stein und Quader zum Wegebau heran,

so ändern sich die Zeiten, wo bleibst du, Rittersmann?

Das Zehnthaus ist geblieben, den Kindern schon bekannt,

mit seinem spitzen Giebel ist es ein „Lug im Land“.

Das Zehnthaus ist geblieben, es trotzt dem Sturm und Streit,

fragt still in sich gekehret: Wann kommt die andere Zeit?

 

 

III. En Luaf op de Küörter Priumen

Wenn im Froihjoahr in usen Goarn,

de Priumenbäume blögget,

dann is in diän Töppen alles witt,

muin Hiärte sick dann frögget.

Is im April dann gewitterschwül,

hör ick de Immen brummen,

jio, dann hört un gloiwet mui,

dann gitt et düchtig Priumen. (2x)

 

Im Summer dann op Luawedag,

kümmt Onkel un äuk Tante,

un wuahl noh säu’n fähren Frönd,

un allerhand Verwandte.

Se goht dann in diän Goren rin,

sin se iäwen kummen,

un de oiste Froage is:

„Gitt van’t Joahr äuk Priumen? (2x)

 

Bennetz was jio Kloineknecht,

de Ernte is ne Tiuer.

Bennetz was säu hackenlahm,

Bennetz woar’t manges siuer.

„Bolle wätt’t biätter gohn“,

Biuer roip, „Most kummen,

bolle gitt et frisket Priumenkriut

van de Küötter Priumen.“(2x)

 

Im Hiärwest kurket Priumenkriut

in Kuotten jeder oine,

un woi sölves koine hiärt,

köff wat in de Gemoinde.

Niu bruzelt use Fruggens dann,

wie sind se ingenummen,

et goiht nich für säu’n Pott vull Kriut,

van de Küötter Priumen.(2x)

 

Diäm Läher schwoll oinmol de Kamm,

Fritzken konn nich tellen.

Do trock hoi iähm de Bückse stramm,

un dä’ne moal verwemsen.

Op oinmol gafft’n Ürgelton,

wie dat jio moal kann kummen,

diäm Läher fäll opmoal wat in,

van de Küötter Priumen. (2x)

 

Sin jiu verstoppet, das is‘ne Quahl,

nihmt jiu Rizinusdruoppen,

iärtet nöchtern Priumenkriut,

dat hält de Puorte uopen.

Ick segge jiu, dann läupet se,

dat se fix wiärg kummet,

iärtet nöchtern Priumenkriut,

van de Küötter Priumen.(2x)

 

Drüm giff ick jiu diän guren Roat,

diän mögge dann äuk hollen,

plantet jiu nen Priumenbäum,

un maket et wie de Ollen.

Wie soit is duarch säu’n Priumeken,

jiu läcket aff diän Diumen.

Et gitt nicks Schoin’res op de Welt,

äh de Küötter Priumen. (2x)

 

IV. In Günnewigs Garten

Dort vorn in unserm Garten steht,

ein schönes Christusbild.

Mit Ornamenten reich geziert,

vom Manteldach umhüllt.

So schaut es auf den freien Platz,

und wie es Sitte ist,

grüßt jeder, der vorüber geht:

Gelobt sei Jesus Christ.

 

Und weiter seh ich da vor mir

viel Lindenbäume stehn;

ein warmer Duft dringt zu mir her,

wenn milde Lüfte wehn.

Viel tausend Bienchen tummeln sich

im hellen Sonnenschein,

und tragen ihre süße Last

ins Bienenhäuschen ein.

 

Die Schelle tönt, ein froh Hurra

von Kindern klein und groß;

als wenn ein Sturzbach sich ergießt,

als wenn ein Sturm bricht los.

Sie tollen zu den Linden hin,

und singen, springen weit.

Zur Schule denkt zurück mein Sinn,

wie schön die Jugendzeit.

 

Und sonntags die Gemeinde eilt

zum nahen Gotteshaus;

die Linden hier schon manchen sah‘n,

der dort ging ein und aus.

Doch manchen sahen sie nicht mehr,

der noch am Sonntag sang;

ein schwarzer Wagen rollt heran:

Ist das der letzte Gang?

 

Doch Wechsel ist des Lebens Lauf,

seht dort das Kindlein klein,

und wie behutsam und besorgt,

trägt man’s zum Taufestein.

Ein froher Jubel, Lachen schwirrt

zum Garten mir herauf,

was war denn wohl der schönste Tag

in deinem Lebenslauf?

 

Nur frohe Menschen wir da sehn,

es schreiten zum Altar,

die junge Braut im Myrtenkranz,

ein glücklich liebend Paar.

Viel Glück und Segen wünsch ich euch,

ins Leben frisch hinein;

zum Hochzeitstag, welch Sonnenschein

die Lindenblüten streun.

 

Ein Böllerschuß, das Fenster klirrt,

beim ersten Hahnenschrei.

Denn heute ist ein Feiertag,

der Schlaf ist jetzt vorbei.

Viel hundert Menschen seh ich da,

der helle Glockenklang,

er übertönt das Bittgebet,

den kirchlichen Gesang.

 

Der Westernkötter – alter Brauch –

er kommt von nah und fern,

zur Heimat zieht’s ihn heute hin,

zum Lobetag des Herrn.

Die Linden schaun der Feier zu,

was sagen sie uns stumm?

Für dich kommt auch die Ewigkeit,

drum Sünder: Kehre um!

 

Vorm Garten nun ein ander Bild,

horch: Trommelwirbel jetzt!

Parade, Musik, welcher Schneid,

denn heut ist Schützenfest.

Der Mensch will haben auch mal Freud,

die Fiedel lockt zum Tanz,

der Königsschuß, das Lied man singt

vom grünen Jungfernkranz.

 

Und abends hör ich Sang und Klang

beim Mondeslichte fahl

doch ernst zu mir herüberschaut

des Kriegers Ehrenmal.

Der Krieger kniet dort im Gebet

auf seinem Postament:

Ach, Herrgott, mach dem blut’gen Krieg

doch bald ein gutes End.

 

Und lautlos von der Linde fällt

ein Blatt ganz still herab,

und mancher junger Kriegersmann

sinkt lautlos in das Grab.

 

Vom Turme hör ich durchs Gebälk

das Tacken einer Uhr,

die Linden schaun das Räderwerk,

was will sie sagen nur?

Ich bin so müd‘ und altersschwach,

kein Rad will sich mehr drehn.

Wann kommt für dich, oh Mensch, die Zeit,

– allein – die Uhr blieb stehn.

 

 

 


[1] Die biographischen Angaben sind noch recht unvollständig, waren aber in der zur Verfügung stehenden Zeit nicht weiter zu vervollständigen. Auch im Heimatbuch von Bad Westernkotten auf der Seite 472 findet sich kaum mehr als Geburts- und Sterbedatum. Für ergänzende Hinweise wäre der Verfasser dankbar.

[2] Vgl. Heimatblätter Lippstadt Jg. 26 (1944), Nr.8, S. 90

[3] Schmitt, Wolfgang/Schrader, Willi, Die Katholische Arbeitnehmerbewegung, in: Marcus, Wolfgang u.a.(Hg.), 100 Jahre Katholische Pfarrgemeinde St. Johannes Evangelist Bad Westernkotten, Bad Westernkotten 2002, S. 226ff, hier S. 227 und 236

[4] Mitteilung im Arbeitskreis Geschichte am 11.2.2003

[5] so der Text auf seinem Totenzettel

[6] teilweise abgedruckt in: Heimatkalender des Kreises Lippstadt, 3. Band 1952, S. 29

[7] Abdruck in: Gemeinde im Gespräch. Informationen und Meinungen aus Bad Westernkotten, Heft Juli 1980, S. 11. Aus einem Notenblatt geht hervor, dass der Text auch vom ersten Dirigenten des Männergesangvereins Bad Westernkotten , H. Busch, vertont wurde

[8] aus dem Nachlass Wilhelm Probst, heute Depositum im Stadtarchiv Erwitte

[9] als maschinenschriftliches Textblatt vorliegend; genaue Herkunft unklar

[10] Abgedruckt im Patriot 25./26.1.ca. 1935 mit kleinem Vorspann

[11] es wird nach der Melodie „Gold und Silber hab‘ ich gern“ gesungen und ist als „Pflaumenlied“ so etwas wie die „Nationalhymne“ des Dorfes, abgedruckt im Heimatbuch von 1987, S. 474, sowie im ersten Plattdeutschbuch der Heimatfreunde Bad Westernkotten aus dem Jahre 1990 „Vertell mui watt“, S.38/39

[12] ebenfalls von H. Busch vertont, Erstabdruck im Heimatbuch von 1987, S. 474/475

[13] Das Gedicht schrieb Ferdinands am 9.1.1940. Zitiert nach: Gemeinde im Gespräch. Informationen und Meinungen aus Bad Westernkotten, Heft Juli 1978, S. 15-17

[14] Erstabdruck in: Aus Kuotten düt un dat; Nr. 44 v. Oktober 1992, nochmals abgedruckt im Kurjournal 1/2 1998, S.9

[15] Textblatt, am 30.12.2000 von Josef Neite bekommen

[16] Heimatblätter Lippstadt, Jg. 26 (1944), Nr.8, S. 90

[17] Handschrift, Paderborn, 3.12.1940

[18] die anderen werden in „Vertell mui watt“, der Beilage zum Erwitter Mitteilungsblatt, vorgestellt

Abbildungsverzeichnis

  • 1. Heinrich Ferdinands, 1866-1947, hier mit zusammen mit dem langjährigen Schulleiter Wilhelm Probst
  • 2. Totenzettel von Heinrich Ferdinands
  • 3. Die Bruchstraße vor mehr als 50 Jahren. Im zweiten Haus von rechts wohnte Heinrich Ferdinands
  • 4. Das Zehnthaus stand bis 1975 etwa dort, wo sich heute das Schul- und Sportzentrum in Bad Westernkotten befindet