Nordstraße

Die Straße, 1941 erst „Nordenfurt“ genannt, stellt die Verbindung nach Norden zum Mittelzentrum Lippstadt her. Bis in die 1990er Jahre war es eine Kreisstraße (57), wurde dann aber zur Gemeindestraße herabgestuft.

Nordstraße 1

Aufnahme vom 12.8.07

Nordstraße 2a und 2b [ehemaliger Hof Schröer]

Auf dem Gelände des ehemaligen Hofes Schröer (Kamoier) entstand unter anderm das Café Schröer-Fidora sowie ein Wohnhaus, in dem unten die Sparkasse untergebracht ist.

Das Gebäude der Sparkasse, Nordstraße 2b, im Rohbau

Das Gebäude der Sparkasse im Rohbau.

Nordstraße 3

Aufnahme vom 12.8.07

Nordstraße 4

 

Nordstraße 5

Aufnahme vom12.8.07

Nordstraße 6

Nordstraße 7

Aufnahme vom 12.8.07

Nordstraße 8

Nordstraße 9

Aufnahme vom 12.8.07

Nordstraße 10

Nordstraße 11

Nordstraße 12

Nordstraße 13

Nordstraße 14

Nordstraße 15

Nordstraße 16

Nordstraße 17 [Maßolle/Brüggenolte]

[24.10.07]

Aus diesem Haus verstarb am 21.10.2007 Josef Maßolle. Er war am 28.6.1921 geboren. Von 1950 bis 1981 war er bei der Baufirma Pehle als Kaufmann beschäftigt. Von 1952 bis 1979 war er Mitglied im Kirchenvorstand der kath. Kirchengemeinde.

Im Haus wohnt noch seine Frau Lucia und seine Tochter Gabriele Brüggenolte mit Familie.[P23.u.24.10.2007]

Nordstraße 18

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Nordstraße 42

Nordstraße 43 [Hoppe-Klosebaum]

Der Naturlandhof Hoppe am 26.4.2006 (Foto: G. Vogt)

Ansicht des Innenhofes

Nordstraße 44

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Nordstraße 55 [Hof Schäfermeier]

[aus den Unterlagen zum 100jährigen Fest des Landw. Ortsvereins 2006] 

Lage des Betriebes:

Der Hof lag früher an der Aspenstraße 10 (heute: Willi Schrewe). 1964/65 wurde der Hof in die Flur nördlich von Westernkotten (damals noch Stadt Lippstadt) ausgesiedelt.

Zur Geschichte des Hofes und zur landwirtschaftlichen Produktion:

Stefan Schäfermeier (*1778 in Hörste-Niederdedinghausen, verheiratet mit Christina Fröhlink) sollte anscheinend im Fürstentum Lippe Soldat werden und zog vorher nach Westernkotten, wo er ein kleines Haus in der Stadtgasse (Steinmann, vorher von Schäfer Karl-Hoppe-Nucke bewohnt). Er starb am 28.11. 1861 in Westernkotten.

Sein ältester Sohn  Johann (Franz) (*4.12.1812, +23.11.1893; verheiratet mit Maria Elisabeth Rosina Böhmer aus Völlinghausen) kaufte im Jahre 1864 aus der Zwangsversteigerungssache Levi Stein von dem Lippstädter Kaufmann Aron Rosenbaum die Hofstelle an der Aspenstraße. Der Kaufvertrag befindet sich noch im Besitz der Familie Schäfermeier.

In der Aspenstraße wurde der Hof mit Milchviehhaltung (Josef Schäfermeier fuhr auch lange Zeit den Milchwagen) und Schweinen bis 1964/65 betrieben, dann war der Platz dort aber zu beengt. Da nördlich von Westernkotten Baron von Papen ein Grundstück an die Deutsche Bauernsiedlung verkauft hatte, das aber später doch nicht für zunächst gedachte Flüchtlingshäuser gebraucht wurde, bot sich hier eine gute Gelegenheit, ortsnah und dennoch ohne größere Einschränkungen einen neuen Hof zu bauen und zu produzieren.

1991 wurde die Milchviehhaltung eingestellt.

Heute ist der Betrieb auf Sauen und Mastschweine sowie Ackerbau spezialisiert.

Hofeigentümer:

1864 – ca. 1893      Johann Schäfermeier (*4.12.1812, +23.11.1893)

ca. 1893- ca. 1925  Theodor Schäfermeier (*11.12.1860, +3.6.1941)

ca. 1925 – 1963      Josef Schäfermeier (*30.8.1897, +11.1.1988)

1963 – 1995           Josef Schäfermeier (*7.8.1927)

1995 – heute          Hubert Schäfermeier (*9.11.1962)

Nordstraße 56 [Hausnummer nicht vergeben]

 

Nordstraße 57 [Hof Hoppe-Nucke]

Luftbild von Süden des Hofes Hoppe-Nucke