Förderverein

I. Aktuelles

Der Förderverein Bad Westernkotten, der aus dem „Förderverein Friedhofshalle“ hervorgegangen ist, entstand im Jahre 1976. Derzeitiger Vorsitzender ist Luigi Mattina.

Seit dem 24.12.2010 hat der Vereine eine eigene Homepage unter fv-bwe.de

I. Fotos

FVJHV

Spende Kurhaus FV

III. Zur Geschichte des Vereins

A: Zur Geschichte des Fördervereins 1976-1987 [aus dem Heimatbuch von 1987]

Der Wunsch vieler Westernkötter nach einer Friedhofshalle war der Anlass für die Gründung des Fördervereins im Juni 1976. Wesentlich kleinere Gemeinden verfügten zu der Zeit schon über eine Friedhofskapelle. Sofort nach der Kommunalwahl am 4. 5.1975 hatte die Stadt das südlich des Friedhofs liegende Grundstück von 7605 qm für die Erweiterung des Friedhofs erworben. Mit der vorhandenen, im Eigentum der kath. Kirchengemeinde stehenden Friedhofsfläche von 6472 qm war eine Gesamtfläche von über 14000 qm geschaffen, die neben der Erweiterung der Grabfelder auch den Bau einer Friedhofshalle und die Anlegung eines Parkplatzes ermöglichte.

In einer gut besuchten Bürgerversammlung am 23.2. 1976 stellten Ortsvorsteher Alfred Beste und Architekt Günter Buddeus erstmals die Pläne für die Friedhofshalle vor und diskutierten sie mit den Anwesenden. Ein Versammlungsteilnehmer: „Der Trauerzug durch die Gemeinde passt nicht mehr in das staatlich anerkannte Heilbad“. Da die Stadt im Haushaltsplan 1976 einen Fehlbedarf von 1,9 Mio. DM hatte, konnten zusätzlich zu dem Kauf des Grundstückes keine weiteren Mittel bereitgestellt werden.

So wurde im Juni 1976 der Förderverein, ein nicht eingetragener Verein (BGB-­Gesellschaft) gegründet, dem seit Anfang an bis heute folgende sieben Mitglieder angehören: Vorsitzender Paul Röwekamp, stellv. Vorsitzender Paul Gerling, Geschäfts­führer Alfred Beste, Kassenwart Friedhelm Hense und die Beisitzer Theo Adämmer, Franz Mintert und Willi Ostermann. Dieser Verein harre sich die Finanzierung der Baumaßnahme zur Aufgabe gemacht. Als Erzbischof Dr. Degenhardt am 9.10.1976 die neue Pfarrkirche einweihte, begannen auf dem Friedhof die ersten Erdarbeiten für die neue Friedhofskapelle.

Nach einjähriger Bauzeit konnte auch sie von Herrn Pfarrer Gersmann am 29.10.1977 eingesegnet werden. Nach Fertigstellung der Grünanlagen und eines provisorischen Park­platzes errichtete der Förderverein im Sommer 1978 den Glockenturm mit der Glocke des Elisabethheimes. 1981 erhielt die Friedhofshalle zum Schutze vor Wind und Regen einen Vorbau. Die kath. Kirchengemeinde finanzierte im Herbst 1985 die endgültige Fertig­stellung des Parkplatzes, nachdem die Stadt die Straße „Zur  Josefslinde“ bis zum Parkplatz ausgebaut hatte.

Der Förderverein hat seit 1976 über 300000 DM finanziert, im März 1987 lagen die Verbindlichkeiten unter 10.000 DM. Dies alles war nur möglich dank der außergewöhnlichen Spendenfreudigkeit und des ungeheuren Arbeitseinsatzes der Gemeindemirglieder.

Da das Erzbischöfliche Generalvikariat in Paderborn einer Übernahme der Friedhofs­halle durch die Kirchengemeinde aus grundsätzlichen Erwägungen nicht zustimmte, ist es bei der Dreiteilung der Aufgaben (Kirche, Stadt und Förderverein) bis heute geblieben. Am 16.4.1984 hat der Kirchenvorstand eine neue Friedhofsordnung beschlossen, die vom Generalvikariat Paderborn und vom Regierungspräsidenten Arnsberg genehmigt worden ist. Anschließend wurde ein Friedhofsausschuss gebildet, dem neben Pfarrer Gersmann als Vorsitzendem vier Mitglieder des Kirchenvorstandes und drei Mitglieder des Fördervereins angehören: Bruno Rieke, Theo Adämmer, Franz Wenner, Rolf Mertens (Kirchen­vorstand), Paul Röwekamp, Paul Gerling und Alfred Beste (Förderverein). Mit Hilfe einer Arbeitsbeschaffungsmaßnahme konnten im Jahre 1986 Wege und Anlagen neu gestaltet werden. Die im Herbst 1986 gepflanzten 15 Sommerlinden am Rande des Friedhofs und die 31 Rotdornbäume am Hauptweg und rund um die Kapelle waren der krönende Abschluss einer 10jährigen Aufbau- und Erneuerungsarbeit. Möge sie dazu beitragen, dass auf dem 1885 angelegten Friedhof auch im zweiten Jahrhundert seines Bestehens weiterhin eine würdevolle Bestattung unserer Toten gewährleistet ist.

B. Zur Geschichte des Vereins 1997-2009

[Auszug aus den Ortschroniken seit 1997]

  1997

  • 30.4.: Tanz in den Mai in der Schützenhalle, veranstaltet vom Förderverein; vom Erlös werden u. a. die Eingangsbereiche des Ortes verschönert.[P26.4.; 3.5.; 4.6.]

1998

  • 5.1.: Der Förderverein bietet auf Vorschlag der SPD an, den Bau des KLJB-Hauses verantwortlich mit zu begleiten.[P7.1.; siehe auch unter KLJB]
  • 28.3.: Der Verein will zus. mit der KLJB das Jugendheim am Hockelheimer Weg bauen.[P28.3.]
  • 30.4.: „Tanz in den Mai“ mit der Thomas-Brinkmann-Band mit Unterstützung durch den SuS.[P25.u.30.4.]
  • Ende Mai: SPD-Mitglieder möchten dem Förderverein beitreten, um den Verein „zu einem Verein für den ganzen Ort“ zu machen.[P29.5.] Am 28.10. wird ihr Beitritt abgelehnt.[Schreiben des Vors. Franz Mintert]Ÿ
  • Anfang Juli: Die vom Förderverein unterstützte Umgestaltung des Bereiches rund um die Josefslinde wird abgeschlossen. [P4.7.]

1999

  • 27.4.: Der Verein legt zur Zeit ein Beet an der Schützenstraße/Ecke Bredenollgasse an und kümmert sich um die Verschönerung des Friedhofes.[P27.4.]Ÿ
  • 30.4.: „Tanz in den Mai“, gemeinsam mit dem Tennisclub und der KLJB, in der Schützenhalle. Die Resonanz ist nicht so groß wie in den letzten Jahren.[P24.4.]

2000

  • 30.4.: Die Pfadfinder, allen voran ehemalige Leiter, gestalten das Fest „Tanz in den Mai“ gemeinsam mit dem Förderverein. Es werden nur gut 400 Karten verkauft. Überschrift im Patriot: Tanz in den Mai enttäuschte.[P28.4.u.3.5.] 

2001

  • 17.9.: Auf Einladung von Alfred Beste und Wolfgang Marcus in Abstimmung mit dem Vors. Franz Mintert kommen 10 Bad Westernkötter im Kurhaus zusammen, um über die Einrichtung einer Stiftung als Nachfolgeorganisation des Fördervereins zu beraten.
  •  22.9.: Erstes Sälzerfest aller Vereine in der Schützenhalle. Etwa 450 Gäste. Erste Sälzerkönigin wird Maria Knoche. Durch das Programm führt Jürgen Bange. [P19.9.u.24.9.]Ÿ
  • An drei Abenden im Oktober/November werden Überlegungen im Hinblick auf die zukünftige Struktur des Vereins angestellt.[eE]Ÿ
  • 3.12.: Im Rahmen des Vereinsvorständetreffens überreicht Franz-Josef Schröer im Namen des Veranstaltungsteams einen Scheck über 2000 DM an den Förderverein. [P7.12.]

2002

  • Im Juni Beteiligung am Promenadenfest.
  • Bereits zahlreiche Vorschläge sind für die neue Sälzerkönigin eingegangen.[P18.7.]Ÿ
  • 21.9.: Zweites Sälzerfest in der Schützenhalle, gemeinsam mit dem Fremdenverkehrsverein.[P30.5. und 14.9.u.18.9.]
  • Alfred Beste erinnert in der Presse an das 25-jährige Bestehen der Friedhofshalle, die am 29.10.1977 eingeweiht wurde und bei der der Förderverein federführend den Bau errichten ließ.]P25.10.]

2003

  • Mittwoch, 2.4.: Neuwahlen beim Förderverein: neuer Vorsitzender wird Alfons Eickmann. Seine neuen Stellvertreter sind Eberhard Dahlhoff und Friedhelm Hense. Geschäftsführer bleibt Alfred Beste, sein Stellvertreter ist Hermann Blanke. Beisitzer werden Franz Mintert, Peter Knoche und Franz-Josef Schütte. Die ehemaligen Mitglieder Paul Gerling und Josef Gudermann sen. werden zu Ehrenmitgliedern ernannt. Schwerpunkt soll zunächst einmal das Lehrschwimmbecken sein.[P9.4.9]Ÿ
  • 16.6.: Der Vorstand des Fördervereins trifft sich mit den Mitgliedern des Arbeitkreises Lehrschwimmbecken, um Arbeiten miteinander abzusprechen.Ÿ
  • 23.6.: Öffentliche Versammlung im Kurhaus mit ca. 50 Teilnehmern. Erstmals öffentlich Aufnahme neuer Mitglieder. Etwa 30 treten dem Verein bei. [P17.6.u.23.u.28.6.]Ÿ
  • Der Förderverein gibt bekannt, dass die Fußwegeverbindung an der Aspenstraße bis zum Fußweg Holunderweg kurzfristig angelegt wird.[P22.7.u.30.7.]Ÿ
  • Anfang August: Die Firma Alcoa aus Soest mit Geschäftsführer Luigi Mattina spendet 5000 Dollar für das Lehrschwimmbecken.[P6.8.]Ÿ
  • 8.10.: In einer Vorstandssitzung wird eine „Mindestspende“ pro Mitglied von 25 € beschlossen. [vgl. Schreiben des Fördervereins]Ÿ
  • 5.12.: Abstimmungsgespräch mit der neuen Bad-Westernkotten-Stiftung.[Protokoll]

2004

  • 17.3.: Jahreshauptversammlung im Kurhaus.[P13.3.] 19 Anwesende. Klaus Metzner wird als Beisitzer in den Vorstand gewählt. Im Mittelpunkt der Aktivitäten steht weiterhin das Lehrschwimmbecken. Bei der Molkereiversammlung am 26.4. übernehmen Mitglieder die Theke, ebenso beim Sälzerfest. [eigene Teilnahme; P24.3.]Ÿ
  • 20.3.: Kostenloses Schwimmen im Lehrschwimmbecken für alle, die für dessen Erhalt gespendet haben.[P24.3]
  • 25.6.: Der Rat stimmt Überlegungen des Fördervereins zu, die Friedhofshalle zu erweitern.[P2.6.9]Ÿ
  • Anfang Juni: Der Förderverein hilft beim Abriss eines Wohnhauses und eines Stalles am Osterbach in der Aspenstraße. [P3.6.]Ÿ
  • Mitte August: Der Förderverein beginnt mit Um- und Erweiterungsmaßnahmen an der Friedhofshalle. [P21.8.]Ÿ
  • 20.9.: Der Förderverein kündigt in der Presse einen Auftritt von Andrea Berg im Heilbad am 21.1.2005 an. [P20.9.]
  • 9.10.: 4. Sälzerfest in der Schützenhalle. Ute Gerling wird neue Sälzerkönigin. [P29.9.u.8.10.u.11.10.]
  • 14.10.:Der Förderverein ruft zu weiteren Spenden für die Friedhofshalle auf. Hier sollen noch die Pflasterung außen, die Deckenvertäfelung, das Dach des Vorraums und die Fenster sowie der Weg bis zum Zentralkreuz neu gestaltet werden. [P14.10.]
  • 30.11.: Im Mittelpunkt der Vorstandssitzung stehen die Vorbereitung des Konzerts mit Andrea Berg sowie die weitere Instandsetzung der Friedhofshalle.

2005

  • 1.1.: Großes Konzert in der Schützenhalle mit Andrea Berg. Mehr als 1600 Karten werden verkauft. Viele Vereine sorgen für den reibungslosen Ablauf. [P19.1., LAS16.1.;P24.1.]Ÿ
  • 10.3.: Im Hauptausschuss wird intensiv über eine Entlastung des Fördervereins bei den Zahlungen für das Lehrschwimmbecken, die jährlich 16.500 € betragen, diskutiert.
  • 17.3.: Im Rat wird ein Antrag des Fördervereins positiv beschieden, die jährlichen Zahlungen für das LSB auf 9000 € zu senken. Die Initiative dazu hatte die SPD-Ratsfraktion ergriffen. [P16.u.22.3.]
  • Der Förderverein bedankt sich bei den beiden Geldinstituten für langjährige Unterstützung. [P31.3.]Ÿ
  • Der Arbeitskreis Sälzerfest gibt als neuen Termin für das Fest den 29.10. an und übergibt 2000 € für das LSB. [P31.5.] Das Fest soll fortan immer gefeiert werden, wenn die Uhren auf Winterzeit umgestellt werden. [P7.7.]Ÿ
  • 3.6.: Der Förderverein hat die Renovierung der Friedhofshalle abgeschlossen und nimmt jetzt den Fußweg am Osterbach in Angriff. [3.6.]
  • 17.6.: Der Förderverein hat den Fußweg am Osterbach von der Turnhalle bis zum Feuerwehrhaus fertig gestellt. [P17.6.]Ÿ
  • 30.9.: Sälzerkönigin Ute Gerling sticht das Freibierfass auf der Erwitter Kirmes an. [P1.10.]Ÿ
  • 29.10.: Gut besuchtes 5. Sälzerfest. Neue Sälzerkönigin wird Stefanie Sievering. Die Chearleaders sorgen für Stimmung. Als Veranstalter tritt diesmal die Bad-Westernkotten-Stiftung auf. [P11.und 28.u.29.u.31.10.]Ÿ
  • 12.12.: Zum zweiten Mal gemeinsame Zusammenkunft von FV und Stiftung.

2006

  •  7.2.: Das Kurhaus überreicht dem Förderverein eine Spende in Höhe von 1200 €, den Erlös aus der Silvestertombola. [P16.2.]
  • 13.2.: Mit 79 Jahren stirbt Theo Adämmer, viele Jahre im Kirchenvorstand und im Förderverein sowie der CDU aktiv. [P16.2.]
  • Mitte Februar: Das Lehrschwimmbecken in Erwitte hat im Dachbereich erhebliche Feuchtigkeitsschäden. Am 13.3. soll endgültig entschieden werden, ob es geöffnet bleiben soll. Die Entscheidung wird auch Auswirkungen auf das LSB in Bad Westernkotten haben. [vgl. Leserbrief vom 3.3.]Ÿ
  • 7.3.: Letzte Vorstandssitzung vor der JHV. Die Weichen für Neuwahlen werden gestellt.Ÿ
  • 25.3.: Wieder freies Schwimmen im LSB für alle Spender. [P25.3.]Ÿ
  • 30.3. Der Rat entscheidet in geheimer Abstimmung, dass das Lehrschwimmbecken in Erwitte geschlossen bleibt. Damit kommen neue Verpflichtungen auf das LSB in Bad Westernkotten zu. Der FV kann seine monatlichen Zahlungen an die Stadt zum 1.7. einstellen. [P31.3.und 1.4.]Ÿ
  • 3.4.: JHV im Kurhaus mit Neuwahlen. Neuer erster Vorsitzender wird Luigi Mattina, sein Vertreter Reinhard Erdmann. Geschäftsführer wird der bisherige 1. Vors. Alfons Eickmann, Schriftführer Eberhard Dahlhoff. Zu Beisitzern werden Klaus Metzner, Peter Knoche und Franz-Josef Schütte ernannt. Zunächst einmal will man drei Monate Projekte sammeln und dann über die Weiterarbeit gemeinsam mit der Stiftung entscheiden. [P30.3.und 6.4.]Ÿ
  • 10.6. Im Rahmen des Schulfestes der Grundschule überreicht der FV 50 Jahreskarten für das Schlossbad und einen Satz Trikots. [P13.6.und 24.6.und 22.7.]Ÿ
  • 10.9. Gemeinsame Sitzung von FV und Stiftung im Kurhaus. Ÿ
  • Das Sälzerfest fällt aus, da die Halle noch nicht fertig saniert ist. Sälzerkönigin Stefanie Sievering verlängert um 1 Jahr. [P14.9.]Ÿ
  • 19.10. Der Förderverein kündigt für den 10.3.2007 ein großes Schlagerkonzert an. [P19.10.]Ÿ
  • 3.11. Außerordentliche Mitgliederversammlung im Kurhaus. 11 Anwesende. Die Satzung wird einstimmig aktualisiert und eine Vorausschau auf die Tanzparty am 10.3. gegeben. [Einladung]Ÿ
  • 9.12. Der Förderverein präsentiert im Patriot das Plakat für die Mega-Dance-Party am 10.3. [P9.12.]Ÿ
  • 11.-15.12. Förderverein und Stiftung verteilen gemeinsam an alle Haushalte einen Handzettel, der zur Mitarbeit und Unterstützung aufruft. [Handzettel]

 

2007

  •  24.2. Der Förderverein macht noch einmal über die Presse tüchtig Werbung für die Mega-Dance-Party im März. [P24.2.]Ÿ
  • 10.3. Mega-Dance-Party in der Schützenhalle mit Olaf Henning und Michael Wendler. Mehr als 1000 Gäste. Der Patriot titelt: Mit offenem Hemd und schweißgebadet. Kritik gibt es an Künstler Olaf Henning, der erst in der Nacht um 1 Uhr auf die Bühne kommt. [P7.und 12.3.und 17.3.]Ÿ
  • 14.4. Helferfete für alle, die bei der Mega-Dance-Party aktiv waren. Etwa 25 Teilnehmer.[Einladung]
  • Anfang Juni spendet der Förderverein 7000 €, den Erlös aus der Dance-Party, an 11 Vereine und Gemeinschaften im Ort, die Jugendarbeit betreiben. [P9.6.] Darunter geht auch Geld an den „Regenbogen“. [P14.und 15.6.]
  • 20.10. Der Vorstand gibt bekannt, dass am Freitag, 13.6.2008, die „Höhner“ in Bad Westernkotten auftreten werden. [P20.10.]Ÿ
  • 9.11. JHV bei Schröer-Fidora. Unter anderem Planung des Konzerts im nächsten Jahr. 500 Karten sind bereits verkauft. Leider nur acht Teilnehmer.[P26.10.und 13.11.]

2008

  • 5.2. Im Patriot wird nochmals auf das Konzert mit „Die Höhner“ am 13.6. hingewiesen. Nochmalige Ankündigung in LAS am 18.5., wo bereits 1500 Karten verkauft sind. [P5.2.; LAS18.5.]Ÿ
  • 11.2. Förderverein und Stiftung wollen in diesem Jahr gemeinsam den Fußweg am Osterbach realisieren. [P11.2.]
  • 2.3. Der Patriot stellt das besondere Engagement des Vereins bei dem geplanten Minispielfeld heraus. [P1.3.]Ÿ
  • 17.4. Der Verein erinnert in der Presse an sein vielfältiges Engagement. Das DFB-Kleinspielfeld soll noch in diesem Monat begonnen werden. [P17.4.]Ÿ
  • Ende Mai: Die Vorarbeiten am Kleinspielfeld sind abgeschlossen. Ÿ
  • 13.6. Großes Konzert mit der Kölner Band „Die Höhner“, etwa 1800 Besucher. Der Erlös ist vor allem für den Fußweg am Osterbach bestimmt. [P12., 13. und 16.6.]Ÿ
  • Im Rahmen des Promenadenfestes am 22.6. wird die „Erweiterte Promenade“ am Osterbach vorgestellt.[P5.9.]Ÿ         27.6. Dankeschönabend für alle Helfer beim Höhner-Konzert. Etwa 40 Teilnehmer.Ÿ
  • 10.8. Einweihung des DFB-Kleinspielfeldes. Vizebürgermeister Hans Fink gratuliert im Namen der Stadt insbesondere dem Förderverein zu seinem großen finanziellen Engagement. [LAS13.7.;P7.und 12.8.]Ÿ
  • 24.11. JHV bei Schröer-Fidora. [P21.11.] Etwa 20 Anwesende. Luigi Mattina als Vorsitzender, Franz-Josef Schütte als Beisitzer und Eberhard Dahlhoff als 2. Geschäftsführer werden in ihren Ämtern bestätigt.

2009

  • 7.2. Förderverein und Stiftung künden für den 10. Juni die „Erste Kölsche Nacht“ in Bad Westernkotten an. [P7.2.;LAS15.2.]
  • 16.3. JHV bei Schröer-Fidora. Leider nur 13 Anwesende. Die zu wählenden Vorstandsmitglieder Reinhard Erdmann (2. Vors.) und Klaus Metzner (Beisitzer) werden in ihren Ämtern bestätigt. Neuer Kassenprüfer neben Heinz Knoche wird Hans Lüning. An größeren Projekten will man in diesem Jahr möglichst einen Spielplatz im Kurpark anlegen und/oder den Spielplatz auf der Bleiche verschönern. [Tagesordnung;P26.3.]
  • 14.5. Der FV macht nochmals auf die „Kölsche Nacht“ aufmerksam. Auch neue Ortseingangschilder weisen darauf hin. [P14.5.]Ÿ
  • 10.6. „Kölsche Nacht“ mit drei Kölner Bands.