Frauen gestalten Gottesdienste; Ökumene

Schon immer waren die Frauen wichtige Säulen des Gemeindelebens. Nach dem II. vatikanischen Konzil übernahmen sie mehr und mehr Aufgaben in der Liturgie. Irmgard Boberschmidt war die erste Lektorin in den monatlichen Frauenmessen, sie erinnert sich an ihre Anfangszeiten: „Laut lesend ging ich mit der Bibel durch das Haus, damit ich die Lesung auch richtig vortragen konnte.“[i] Seit ca. 1971 beteiligen sich die Frauen in dieser Form an den Gottesdiensten. Messen zu einem bestimmten Thema wurden erst später von den Frauen gestaltet. „Im gesellschaftlichen Umbruch jüngst vergangener Zeit und unserer Gegenwart wächst den Frauen ein neues Selbstbewußtsein, eine neue Sensibilität zu. Selbständig gewordene Frauen wollen im Gottesdienst als Frau angesprochen werden. Sie fragen, wie es um ihre biblisch begründete Gleichberechtigung steht. Es stört sie, wenn im Gottesdienst nur von „Brüdern“ die Rede ist – als seien „Schwestern“ nicht vorgesehen. Frauen bringen ihre eigene Wirklichkeit ins Spiel; sie suchen nach einer Sprache, die dieser Wirklichkeit angemessen ist – sie beten anders.“[ii]

Seit 1981 bereitet Monika Hovemann die monatliche Gemeinschaftsmesse der Frauen vor, die jeweils am 4. Donnerstag eines Monats gefeiert wird. Im Anschluss treffen sich die Mitarbeiterinnen zur Besprechung. Anfangs bezogen sich die Inhalte dieser Gottesdienste auf das jeweilige Tages- oder Sonntagsevangelium und auf das Kirchenjahr; oder das Leben von Heiligen stand im Mittelpunkt. Bibelstellen, Texte, Gebete und Lieder, die für  Frauen eine besondere Bedeutung haben, flossen so in die Gestaltung mit ein. Helga Wieners und Maria Coböken waren in dieser Zeit als Messdienerinnen bei den Frauenmessen tätig.

Seit 1997 sind Monika Hovemann und Annette Marcus gemeinsam für die Gestaltung der monatlichen Gemeinschaftsmessen und Andachten verantwortlich. Der Glaube und der Alltag sollen ihrer Meinung nach noch mehr miteinander verbunden werden, deshalb versuchen die beiden immer wieder das Thema der jeweiligen monatlichen Mitarbeiterinnenrunde  in den Gottesdienst mit einzubeziehen: „Lesen ist wie Atem“, lautete der Titel einer Messe, im Anschluss wurden interessierten Frauen Neuerscheinungen auf dem Büchermarkt vorgestellt.  Aber auch eine Informationsveranstaltung über die bevorstehende Einführung des Euro begann mit dem Gottesdienst „Frauen und Geld“. Und zu Beginn des Abends über die Schwangerschafts- und Konfliktberatungsstelle „Donum Vitae“ stand ein Gottesdienst mit dem Thema „Für das Leben“. Deutlich soll so werden, dass Gott uns in all unseren Lebensbereichen begleitet. In den Leitlinien ’99 des Bundesverbandes der kfd heißt es dazu: „kfd-Mitglieder setzen sich dafür ein, dass die Alltagserfahrungen der Gemeindemitglieder in der Liturgie deutlicher zur Sprache kommen.“ [iii]Aber auch mit Kritik an der Kirche äußern sich die Frauen in ihren Gottesdiensten: „Den Frauen im Evangelium wurde die Botschaft der Auferstehung Jesu zur Verkündigung an die Jünger übergeben. Dieser Auftrag ist bis heute von Gott her nicht aufgehoben. Weil aber Frauen keine Männer sind – die Kirche glaubt sich in Treue zum Vermächtnis des Herrn nicht berechtigt, Frauen zum Priestertum zuzulassen – dürfen sie die Osterbotschaft auch heute noch nicht in der Kirche als Priesterinnen verkündigen.“[iv]

Mittlerweile gestalten die Frauen jedes Jahr zwölf Messen, die sie meistens zusammen mit ihrem Präses feiern. Dazu kommen dann noch 10 bis 12 Andachten zu unterschiedlichen Anlässen. Diese Andachten werden in der Regel ohne Priester gehalten. Das ist für die Frauen, aber auch für die Gemeinde, schon eine gute Vorbereitung auf die Zeiten des Pfarrverbundes, denn dann sind mehr und mehr die Laien gefordert auch einmal einen Wortgottesdienst zu halten. Auch die jährliche Dekanatswallfahrten nach Werl im Mai und die traditionelle Fußwallfahrt nach Bökenförde im September finden stets guten Zuspruch.

Seit dem Jahr 2000  halten die Mitarbeiterinnen der kfd Bad Westernkotten eine Maiandacht in einer Kirche oder Kapelle des Pastoralverbundes, der seit April 2005 nun besteht. Die Kapellen in Seringhausen, Schallern und Wiggeringhausen, sowie  die Kirchen in Horn, Erwitte und Eikeloh wurden schon besucht. Den Frauen soll so die Möglichkeit gegeben werden, den Pastoralverbund näher kennen zu lernen.

Veränderungen gab es im Jahr 2006 durch die Neuregelungen der Werktagsgottesdienste im Pastoralverbund.  Es war nun nicht mehr möglich eine heilige Messe, die Gemeinschaftsmesse der Frauen,  am 4. Donnerstag im Monat zu feiern. Nach Gesprächen im Vorstand und dem Leiter des Pastoralverbundes Pfr. Hans Gerd Westermann, entschloss sich die kfd statt dessen Wortgottesdienste zu halten. Durch Taufe und Firmung sind alle Gemeindemitglieder befugt, Wortgottesdienste zu feiern. Das II. Vatikanische Konzil hatte die Vielfalt der Liturgie wieder entdeckt. Die Konzilsväter werteten nicht nur die Wortverkündigung innerhalb der Eucharistiefeier auf, sondern empfahlen eigenständige Wortgottesdienste. Wortgottesdienste sind also vollwertige und eigenständige liturgische Feiern, in denen es darum geht, Gottes Wort als froh machende Botschaft zur Sprache zu bringen.

Drei Wortgottesdienste wurden 2006 gefeiert und im Jahr 2007 sogar sieben. Durchschnittlich 30-40 Frauen nahmen daran teil. Die Frauen entdeckten, dass die Feier eines Wortgottesdienstes eine größere Möglichkeit zulässt, das Wort Gottes und das Leben aus dem Glauben lebendiger miteinander zu verknüpfen. Bestärkt wurden die Frauen durch den Bundesverband der kfd, der zur gleichen Zeit seine Mitglieder durch den Prozess „Charismen leben – Kirche sein“ ermutigte, sich selbstbewusst in Kirche einzubringen und die von Gott geschenkten Gaben einzusetzen.

Seit einer weiteren Neuregelung der Werktagsgottesdienste im Pastoralverbund ab 2008 werden nun wieder größtenteils am 4. Donnerstag im Monat heilige Messen gefeiert, die auch weiterhin von Monika Hovemann und Annette Marcus gestaltet werden.

Weltgebetstag

Informiert beten – betend handeln, dazu fordert in jedem Jahr am 1. Freitag im März der ökumenische Weltgebetstag der Frauen auf. In ca. 170 Ländern rund um die Welt beten dann Millionen von Christinnen aller Konfessionen nach einer Gebetsordnung, die von Frauen aus einem bestimmten Land erarbeitet wurde. Jedes Jahr steht ein anderes Land im Mittelpunkt. „Nach kleinen Anfängen, seit 1927, wurde der Weltgebetstag 1949 erstmals in den evangelischen Gemeinden gefeiert. Seit 1963, nach der Öffnung durch das Konzil, beteiligten sich immer mehr katholische Frauengruppen und Gemeinschaften an der Vorbereitung und Durchführung des Weltgebetstages. So entwickelte sich durch den Weltgebetstag in Ost und West die größte ökumenische Frauenbewegung.“[v]

In Bad Westernkotten wird seit 1978 dieser Weltgebetstag gemeinsam mit den Schwestern der evangelischen Gemeinde begangen. Vorher fuhren die Frauen entweder nach Lippstadt oder Erwitte zu den Gebetsstunden. Abwechselnd trifft man sich nun im Paul-Gerhardt-Haus oder in der St.-Johannes-Ev.-Kirche  zum gemeinsamen Gebet. Eine liebgewordene Tradition ist das anschließende gemütliche Beisammensein geworden, bei dem dann meist eine kleine Speise aus dem entsprechenden Land des Weltgebetstages gereicht wird. Durch Information lernen so die Frauen aus Bad Westernkotten die Lebenswirklichkeiten von Frauen in anderen Ländern kennen. Sind es doch gerade die Frauen, die in vielen Teilen der Welt, von Armut, Gewalt und Machtmissbrauch betroffen sind. Durch ihre Kollekten während der Gebetsstunde versuchen die Bad Westernkötterinnen diesen Frauen Hilfe zur Selbsthilfe zu ermöglichen. Aber nicht nur die Not der anderen lernen die Frauen hier kennen, auch die Traditionen, Lieder oder Tänze des anderen Landes erweitern den eigenen Horizont. „Die Gottesdienste am Weltgebetstag leben von der intensiven, liebevoll-kreativen Vorbereitung und der lebendigen Gestaltung.“ [vi]Das Vorbereitungsteam ist stets bemüht, dass das Land  mit allen Sinnen erfahrbar wird.

Die evangelische Pastorin Christine Dinter lud auch die katholischen Frauen im Vorfeld des Weltgebetstages zu Informationsabenden zu dem Land und zur Bibelarbeit über die entsprechenden Textstellen der Weltgebtetstagsordnung ein. Besonders von den teilnehmenden Frauen der kfd wurde diese ökumenische Arbeit als bereichernd empfunden. Als ein paar Jahre später die Gottesmutter Maria z.B. im Mittelpunkt der Bibelarbeit stand, wurde deutlich, dass diese in der katholischen Kirche eine stärkere Bedeutung hat als in der evangelischen.

Nach dem Fortgang von Frau Dinter wurde mehr und mehr die Länderinformation in den Vordergrund der Vorbereitung gestellt. Im Jahr 2001 wurde wegen des Karnevals diese Information im Anschluss an die Gebetsstunde gegeben.

2007 luden Frauen aus Paraguay zum Weltgebetstag ein. Eine Frau aus Paraguay, die seit einigen Jahren in Bad Westernkotten lebt, wurde durch einen Hinweis von Pfr. Müller eingeladen. Gemeinsam mit ihrer in Erwitte lebenden Schwester nahm sie an der Gebetsstunde teil. Zugleich war an diesem Abend auch eine Mexikanerin unter den Teilnehmerinnen. Die drei Frauen, froh in ihrer Muttersprache miteinander zu sprechen, schlossen untereinander Kontakt und meldeten sich durch ihre 1. Begegnung am Weltgebetstag gemeinsam in der Fahrschule an.

Ökumene

Im Herbst 2000 entschloss sich der Vorstand der kfd vom Jahr 2001 an, die Ökumene in den Vordergrund der Arbeit zu stellen. Schon bei der außerordentlichen Delegiertenversammlung der kfd in Mainz im Mai 2000 wurden u.a. folgende Leitlinien und Orientierungen für die zukünftige verbandliche Arbeit verabschiedet: „Die Trennung der christlichen Kirchen muss überwunden werden. Dafür muss der Skandal der Trennung deutlich als ein solcher benannt werden… Die kfd greift in ihrer Arbeit auf allen Ebenen verstärkt Themen der Ökumene auf… Die kfd vertieft im Verband die gelebte Ökumene… Die kfd entwickelt mit Frauen anderer Konfessionen und Religionen gemeinsam weitere Schritte der Zusammenarbeit.“[vii]

In mehreren gemeinsamen Veranstaltungen mit den evangelischen Schwestern sollen in Bad Westernkotten die guten Beziehungen, die alljährlich während des Weltgebtetstages aufleben, kontinuierlich fortgesetzt werden. Dazu sind zunächst die gemeinsame Gestaltung des Weltfriedensgebets, das gegenseitige Einladen zu Veranstaltungen, z.B. zur Information über die Schwangerschaftskonliktberatungsstelle Donum Vitae, oder die gemeinsame Feier eines jüdischen Paschafestes geplant.  Gespräche, Bibelabende und weitere Aktionen sind geplant.

„Durch die Taufe und die Antwort des Glaubens auf das Hören von Gottes Wort sind wir Christen bereits eins in Christus, auch wenn wir noch nicht in voller Gemeinschaft leben. Um dies zu erreichen, suchen wir die in Lehre und Praxis noch bestehenden Unterschiede zu überwinden. In diesem Streben halten wir uns an die Vision einer Gemeinschaft, in der die verschiedenen Traditionen nicht mehr Anlass der Trennung, sondern der gegenseitigen Bereicherung sind.“[viii]

Durch den Pfarrgemeinderat wurde der Ökumenegedanke für die ganze Gemeinde weiter aufgegriffen, so dass die kfd-Frauen keine eigenen Schwerpunkte mehr setzen, sondern sich an den Aktionen der beiden Gemeinden beteiligen, wie dem ökumenischen Pfarrfest im Juni 2004 und den ökumenischen Abendgebeten in der Kurhalle im September 2004 und Mai 2005, sowie an den Lesungen des ökumenischen Literaturkreises.

Seit 2006 gestalten die evangelische Frauenhilfe und die kfd gemeinsam an einem Dienstag im Advent das „Abendgebet im Advent“.

Die Zusammenarbeit mit den evangelischen Christinnen ist harmonisch und unkompliziert und mittlerweile schon recht vertraut.

Familienmesskreis

1990 hatte Dorothee Esser, selbst Mutter von damals zwei kleinen Kindern, die Idee, Gottesdienste speziell für jüngere Kinder mit ihren Familien zu gestalten. Mit Helga Lüning, Anette Sellmann und Annette Marcus fand sich schnell ein Team, dass mit Freude an die Arbeit ging. Zeitweise unterstützte auch Martina Schütte dieses Team. Die Themen der einzelnen Gottesdienste sind dem Kirchenjahr entsprechend gestaltet. Selbst heikle Themen wie das Sterben und der Tod wurden einfühlsam und kindgerecht vermittelt. Aber auch weltliche Ereignisse, wie z.B. die Fußballeuropameisterschaft 1996, wurden berücksichtigt. Die Kinder erschienen als Fußballfans in der Kirche, erwiesen sich aber gleichzeitig auch als „Fan Gottes“. Ein Zeichen gegen die zunehmende Ausländerfeindlichkeit und gegen den Fremdenhass in unserem Lande wurde mit dem Gottesdienst „Die Kette der Gewalt durchbrechen“ am 4. März 2001 gesetzt.

Das Team bemüht sich stets die Erstkommunionkinder des jeweiligen Jahres besonders stark mit in die Gestaltung der einzelnen Gottesdienste einzubeziehen, sei es durch ein kleines Rollenspiel oder dem Sprechen von Fürbitten und Gebeten. In der Gemeinde wird diese Art der Gottesdienstgestaltung besonders von den Familien mit jüngeren Kindern begrüßt, durchschnittlich 40-50 Kinder kommen dann. Und an ganz großen Feiertagen wie  Heiligabend werden es dann auch schon einmal mehr; so erlebten 210 kleine Kinder mit ihren Eltern Weihnachten 2000 das Krippenspiel der Kommunionkinder. Weil an den Familiengottesdiensten relativ viele Eltern der Kinder teilnehmen, bemüht sich das Team auch den Erwachsenen immer wieder einen guten Gedanken, oder eine Anregung mit auf den Weg zu geben. So werden auch Sätze oder Meditationen gesprochen, die nur die Erwachsenen in ihrer Tiefe wirklich verstehen können. Auch die Kurgäste in unserer Gemeinde sind von dieser Art der Gottesdienstgestaltung angetan. So wurde schon so manches Manuskript für die Arbeit in der Heimatgemeinde weitergegeben.

Seit 2002 sind Anette Sellmann, Helga Lüning, Mechthild Kersting Sprinkmeier und Annette Marcus für die Familienmessen verantwortlich. Seit 2006 unterstützt Silke Rath das Team. Annette Marcus schied Ende des Jahres aus.

Da die Kinder von Anette Sellmann und Helga Lüning mittlerweile im Erwachsenenalter sind und Mechthild Kersting-Sprinkmeier aus beruflichen Gründen nur noch wenig Zeit fand, gab es Anfang 2008 einen Wechsel im Familienmesskreis. Nun bereiten Silke Rath, Meinolfa Lanhenke und Maria Hamann die Familienmessen vor.

Krabbelgottesdienste

Auf Vorschlag von Pfarrer Heinz Müller gestalteten mit Martina Schütte, Brigitte Rieke, Reinhild Jesse-Hense und Petra Hemmer (bis Ende 1999) junge Frauen und  Mütter für Kinder im Kleinkind- und Kindergartenalter sog. „Krabbelgottesdienste“. Erste Anregungen holte sich das Team bei der evangelischen Schwestergemeinde im Paul-Gerhardt-Haus, bevor sie am 21. September 1996 ihren ersten Krabbelgottesdienst gemeinsam mit Pfarrer Müller und vielen Kindern mit ihren Eltern feierten. Seitdem sind die Jüngsten ca. sieben bis zehn Mal im Jahr zu ihrem eigenen Gottesdienst eingeladen. 25 – 30 Kinder kommen jedes Mal und wenn in der Adventszeit der Nikolaus kommt, dann werden es auch schon mal 60 Kinder mit ihren Eltern. Anschaulich, z.B. mit Stoffpuppen,  werden den Kindern oft erste religiöse Erfahrungen vermittelt. Ganz wichtig ist dem Vorbereitungsteam, dass die Kinder Gott als liebenden und gütigen Gott erfahren, wie auch die Themen einzelner Krabbelgottesdienste belegen: „Gott ist immer bei uns“, „Gott hat alle Menschen lieb“ oder „Gottvertrauen“. Damit die Kinder auch die Scheu vor der großen Kirche verlieren, erkundeten sie bei einem Treffen das Gotteshaus. Durch diese Art der Gottesdienstgestaltung fühlen sich die Kleinen in der Kirche beheimatet und auch manche Eltern finden auf diese Art wieder einen Zugang zur Kirche. „Die erste Erfahrung des Kleinkindes mit ‚Kirche‘ soll lebendig und frohmachend sein. Vor allem darf sich im Unterbewußtsein des Kindes nicht im Zusammenhang mit ‚Kirchgang‘ das Wort ‚langweilig‘ festsetzen.“[ix]

Durch die Zusammenlegung der Gemeinden zu einem Pastoralverbund haben seit Oktober 2006 die Krabbelgottesdienste einen neuen Namen: gemeindeübergreifend heißt es nun „ KIKI“ = Kinderkirche.

Aus Zeitgründen kann nicht immer ein Priester des Pastoralverbundes  die „KIKI“-Gottesdienste begleiten. Seit 2008 haben sich die Priester darauf geeinigt, dass bei jeder 2. Kinderkirche ein Priester anwesend ist.


  • [i] Irmgard Boberschmidt bei einem Gespräch am 7.5.2000
  • [ii] Eleonore Beck/Gabriele Miller, Frauen und Gott, Butzon und Bercker, 1995, S.24
  • [iii] aus: Herausforderung Gerechtigkeit; Hinschauen und handeln. Arbeitshilfe zum Schwerpunktthema der kfd von 1999-2003; kfd Bundesverband, Düsseldorf, S. 56
  • [iv] aus dem Gottesdienst „Frauen erfuhren die Osterbotschaft zuerst“ vom 27.4.2000; Text von Waltraud Kamrath in „Die Mitarbeiterin“ 2/1990
  • [v] Marlies Merschhemke in 50 Jahre Weltgebetstag in Deutschland, in Kontakte – Arbeitshilfe der kath. Frauenbildung im Bistum Münster, 1/99, S. 36;
  • [vi] aus. Arbeitshilfe zum Weltgebetstag der Frauen am 2. März 2001, S.9
  • [vii] aus: Herausforderung Gerechtigkeit; Hinschauen und handeln. Arbeitshilfe zum Schwerpunktthema der kfd von 1999-2003; kfd Bundesverband, Düsseldorf, S.47
  • [viii] Europäische Ökumenische Versammlung Basel 1989, in Beck/Miller; Frauen und Gott,
  • [ix] Hoffsümmer, Willi: 111 Bausteine für Gottesdienste; Grünewald-Verlag; Mainz 1985